Cover von ASSORTED CRISIS EVENTS

ASSORTED CRISIS EVENTS – Alltag im Zeitsalat

Man kann Science Fiction auf zwei Arten lesen: entweder als Flucht aus dem Alltag oder als Lupe, die genau diesen Alltag schärfer macht. ASSORTED CRISIS EVENTS entscheidet sich sehr eindeutig für diese zweite Variante.

Dieser erste Sammelband vereint die ersten fünf US Hefte der Reihe, die mich sehr an die – mehr oder weniger – erfolgreichen TV-Serien Black Mirror oder Beforeigners erinnert. Er wirft normale Menschen in eine Sci-Fi-Welt, in der sich die Zeit selbst nicht mehr an Regeln hält. Denn vor der eigenen Haustür kann beispielsweise plötzlich die Steinzeit stehen. Oder der Bus fährt statt nach Queens in ein anderes Jahrhundert.

Doch zwischen all dem Chaos bleibt das eigentliche Drama erstaunlich bodenständig. Die Figuren wollen arbeiten, lieben, trauern oder einfach nur überleben. Sie stolpern dabei über eine Realität, die sich wie ein schlecht aktualisiertes Betriebssystem verhält. Mal hängt sie, mal springt sie, mal zeigt sie dieselbe Szene immer und immer wieder.

Mich hat das Konzept sofort gepackt, weil ich Zeitreisen liebe und die einzelnen Geschichten nicht so tun, als müsse man die Phänomene erst groß erklären. ASSORTED CRISIS EVENTS folgt dem klassischen Grundsatz Show-Don’t-Tell und zeigt mir die jeweilige Story-Idee Seite für Seite für Seite.

Die formale Spiellust wird dabei jedoch nie zum Selbstzweck. Sie hat eine klare Funktion und drückt ein Gefühl aus, das vielen gerade vertraut vorkommt. Unsere Welt wird schneller, Krisen werden zum Dauerrauschen und Orientierung wird zu persönlichem Luxus. Dieser Comic macht daraus keine These, baut jedoch aber abwechslungsreiche Erzählungen.

 

Innenseite 14 von ASSORTED CRISIS EVENTS

Kurzgeschichten mit Langzeitwirkung

Die Grundidee ist simpel und zugleich radikal. Die Zeit selbst hat eine Krise. Epochen, Alternativen, Schleifen und Ausreißer mischen sich in den Straßenverkehr.

In diesem Setting erzählen Deniz Camp und Eric Zawadzki keine einzelne, große Heldenreise. Sie liefern lieber One-Shot-Geschichten. Jede davon konzentriert sich auf eine Person und nutzt eine andere Erzählform. Dabei stellt jede Geschichte eine andere Frage nach Verantwortung, nach Mitgefühl oder Selbsterhalt.

Das klingt nach Anthologie und irgendwie ist es das auch. Gleichzeitig fühlt es sich aber an wie eine lose Reihe von Kurzromanen, weil Camp sich pro Heft viel Platz nimmt. Selbst die Seitenstruktur wirkt wie aus dem Labor, da jede Ausgabe ihr eigenes Regelwerk bekommt. Auch das ist für mich der Reiz der Reihe.

Während ich lese, mache ich drei Beobachtungen: Erstens, die Geschichten leben vom Kontrast. Das Zeit-Chaos tobt im Hintergrund. Im Vordergrund kämpfen Menschen mit sehr persönlichen, konkreten Dingen wie Trauer, Arbeit, Gewalt, Beziehung oder Zugehörigkeit.

Zweitens: Zawadzki und Bellaire machen das Thema Zeit sichtbar. Seitenaufteilungen kippen, Wiederholungen werden zu Fallen und Farben steuern den Blick, statt ihn zu überladen.

Und drittens: das Ganze wirkt nicht wie ein Trickfilm aus Ideen. Es landet emotionale Treffer. Ich spüre Wut, Angst und Scham. Und ja, ich spüre das unangenehme Wissen, dass vieles davon auch ohne Zeit-Risse passieren könnte.

 

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Ashley und die neue Normalität

Heft eins folgt Ashley, einer jungen Frau, die ihren Tag und ihren Kalender genauso organisiert wie jede(r) andere. Nur dass sie neben Terminen auch Warnmeldungen zu atypischen temporalen Phänomenen checkt.

Draußen wird ihre Straße ständig zur Filmkulisse. Billige Endzeit-Drehs laufen praktisch nebenan. Mal marschieren Nazis durchs Bild, mal treiben Kannibalenhorden ihr Unwesen.

Ashley müsste längst abgestumpft sein. Doch gerade diese Mischung aus Dauer-Ausnahme und Alltag macht sie anfällig. Der Band zeigt sehr genau, wie sie ihre Gegenwart – ihre Realität – sortiert. Sie versucht, feste Punkte zu behalten. Einer davon ist eine Uhr, ein altes Familienerbstück, das sie mit ihren verstorbenen Eltern verbindet. Als diese Uhr kaputtgeht, kippt mehr als nur ein Gegenstand.

Camp erzählt das als langsames Abrutschen. Ashley rennt nicht sofort schreiend durch die Straßen. Sie wird erst unruhig, dann reizbar, dann panisch. Zawadzki unterstützt dies mit Seiten, die dicht getaktet sind, ohne hektisch zu wirken. Neben Ashley tauchen Höhlenmenschen, Ritter oder futuristische Fahrzeuge auf, doch sie bleiben oft Hintergrund.

Gerade dadurch wirkt der Wahnsinn glaubhaft. Die Welt insgesamt hat das Absurde akzeptiert, Ashley kann es nicht. Am Ende steht ein Moment, der sich wie eine persönliche Apokalypse anfühlt. Kein großes Spektakel, eher der Punkt, an dem eine Stimme im Kopf entscheidet, dass Ordnung wohl nicht mehr erreichbar ist.

Jesus auf dem Fließband der Zeit

Das zweite Heft wechselt den Ton. Es folgt Jesus, einem spanischen Arbeiter im Schlachthaus. Schon diese Wahl ist ein Statement. Hier geht es um Körper, um Routine und um Gewalt, die als Job verkauft wird.

Camp schneidet Szenen wie Fleisch, schiebt Erinnerungen ebenso in die Gegenwart wie Halluzinationen. Dazwischen liegt das Dröhnen der Maschinen. Jesus trägt eine Geschichte mit sich, die der Comic nur stückweise seziert. Sein Schock sitzt tief. Der Tod seines Vaters wird zum Knotenpunkt. Nichts daran fühlt sich fair alles jedoch industriell an.

Die Zeit-Krise kommt hier nicht als bunter Epochenmix. Sie kommt als Verzerrung der Wahrnehmung. Blut scheint zu wandern. Räume wirken endlos. Die Arbeit frisst Minuten und Jahre zugleich. Das Thema ist Ausbeutung und es wird nicht weichzeichnet.

Oder ist das Heft überfrachtet und zu sehr auf Schock gebaut? Ich bin mir unsicher. Die Wucht trifft, gleichzeitig drückt Camp so viele Grausamkeiten in dieses eine Heft, dass auch meine Emotion irgendwann stumpf wird. Das hilft dem Anliegen nicht immer, passt aber ins Bild.

Formal ist es trotzdem beeindruckend. Details wie ein sich steigernder Bluteindruck im Seitenrand machen das Heft zu einem Objekt, das man fast wie einen Unfallbericht betrachten muss. Wegschauen geht, aber das Gesehene bleibt im Kopf.

Warum ein Schlachthaus nie neutral ist

Das zweite Heft trifft einen Nerv, weil Schlachthäuser als Symbol längst aufgeladen sind. Der moderne Fleischbetrieb steht für Industrie, für Unsichtbarkeit und für eine Arbeit, die viele Gesellschaften gern an Bevölkerungsschichten auslagern, die sowieso keine andere Wahl haben.

In den USA wurde diese Unsichtbarkeit schon früh literarisch verarbeitet. Upton Sinclair’s Roman THE JUNGLE erschien 1906. Er beschrieb drastisch die hygienischen Zustände und die Ausbeutung im Umfeld der Fleischindustrie.

Der öffentliche Druck trug dazu bei, dass 1906 Gesetze wie der PURE FOOD AND DRUG ACT und der MEAT INSPECTION ACT beschlossen wurden. Roosevelt unterschrieb den Meat Inspection Act am 30. Juni 1906. Der Roman zielte stark auf die Lage der Arbeiter. Die unmittelbare Debatte drehte sich aber um Sauberkeit und Verbraucherschutz.

Der Punkt ist keine Nostalgie. Es geht um ein Muster. Die Fleischindustrie funktioniert als System. Sie zerlegt Leben in Arbeitsschritte, verschiebt Verantwortung und versteckt Gewalt hinter Prozessen und Verpackung.

Industrie als Horror, damals wie heute

Natürlich ist das nicht einfach dieselbe Geschichte. Trotzdem bleibt der Kern aktuell. Fleischverarbeitung ist bis eine Branche, die von harter, gefährlicher Arbeit lebt. Sie zieht oft Migrantinnen und Migranten an, weil sie Jobs bietet, die andere nicht machen wollen.

Gleichzeitig entstehen Abhängigkeiten, Verletzungen, Schweigen. Genau dieses Spannungsfeld nutzt Camp, wenn er die Routine des Tötens mit einer zerrissenen Zeit Wahrnehmung koppelt. Der Comic übertreibt, halluziniert und schockt. Doch die Metapher sitzt, weil das reale System schon lange wie ein Fließband funktioniert, das Menschen und Tiere in Einheiten zerlegt.

 

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Hearth, zwei Welten, ein schlechtes Willkommen

Heft drei wirkt auf den ersten Blick wiederum klassischer. Dann merke ich, wie fies es ist. Eine Kleinstadt namens Hearth verliert ihre Welt, denn ein Feuer frisst alles. Die Bewohner retten sich in eine nahezu identische Nachbarwelt. Dort existiert Hearth noch. Nur eben mit anderen Menschen, die sich selbst schon für vollständig hielten. Plötzlich stehen ihre Doppelgänger vor der Tür.

Camp setzt hier nicht auf Action. Er setzt auf soziale Chemie. Wie lange hält eigentlich Empathie, wenn die Ressourcen knapp wirken? Wie schnell kippt Hilfe in Abwehr? Und wie bequem ist die Sprache, mit der man sich selbst zum Original erklärt? Der Konflikt entsteht schrittweise.

Zuerst gibt es Essen, Decken, freundliche Hände. Eine Wir-Schaffen-Das-Situation. Dann folgen Gerüchte, dann die Schuldzuweisungen, dann das erste WIR gegen DIE. Das Heft schaut dabei auf beide Seiten. Die Geflüchteten aus Hearth 1 tragen ihr Trauma, die Bewohner von Hearth 2 tragen ihre Angst.

Camp macht keine einfache Rechnung auf. Er zeigt Mechanismen, wie sich Menschen in einer Krise gern an Regeln klammern, die nur so lange galten, wie niemand sie testen muss.

Formal arbeitet das Heft mit Spiegelungen und Parallelität. Man spürt, dass hier zwei Versionen derselben Geschichte gegeneinander gestellt werden. Aber das Ende hat keinen Sieger, es hat nur den bitteren Beweis, dass man selbst in einem absurden Zeit-Setting sehr real scheitern kann.

Mike und die verlorene Zeit

Heft vier erzählt das Leben von Mike, ein Leben als Beschleunigung. Er wacht als Schüler auf. Zwei Seiten später ist er erwachsen. Kurz darauf datet er wieder, wird Vater.

Beziehungen entstehen, zerreißen und verschwinden. Der Horror liegt nicht in irgendwelchen Monstern sondern darin, dass Mike nie wirklich ankommt. Camp nutzt den Zeit-Riss als Metapher für das Gefühl, sein eigenes Leben zu verpassen.

Zawadzki hält die Zeichnungen bewusst im Banalen zwischen Küche, Auto, Couch und Krankenhaus. Gerade das macht es schlimm. Wer schon einmal gedacht hat, dass Jahre plötzlich weg sind, erkennt sich sofort wieder.

Anna und die Grausamkeit der Wiederholung

Heft fünf setzt noch einen drauf, weil es nicht nur schnell ist. Es ist rund. Anna steckt in einer Zeit-Schleife fest. Sie erlebt immer wieder einen Moment häuslicher Gewalt. Nicht als langer Film, sondern in sechzig Sekunden Schnipseln.

Der Comic zeigt, wie Trauma Zeit einfriert und zugleich doch endlos abspult. Die Seite wird zum Kreis. Wir, die Beobachter, stehen außen. Anna steht innen. Das liest sich wie ein sozialer Pranger und wie ein Therapieraum zugleich.

Hier stimmt für mich alles. Die Form erzählt mit. Die Wiederholung erzeugt mein Mitgefühl. Und plötzlich versteht ich, warum dieser Band ein formales Ausrufezeichen ist. Er macht das Erlebte anderer zur inneren, eigenen Erfahrung und hilft mir, mich besser in Andere hinein zu versetzen.

 

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Ein starker Beginn

ASSORTED CRISIS EVENTS VOL. 1 sammelt den ersten Story-Block der nach hinten offenen Reihe. Ab Heft sechs startet ein neuer Handlungsbogen. Er setzt stärker auf die Frage, was diese kaputte Zeit überhaupt ausgelöst hat.

Die Serie bleibt dabei bei ihrem Kern. Sie folgt den normalen Leuten und Portale, Schleifen oder Zeitreisende bleiben Störgeräusche, die in die jeweiligen Biografien eindringen.

Zeichnung, Farbe, Lettering als Zeitmaschine

Zawadzki’s Zeichenkunst ist der Motor dieses ersten Sammelbandes. Er kann ruhig erzählen, wenn es nötig ist. Er kann aber auch ganze Seiten in ein Kontrollfeld verwandeln, in dem Panel-Ränder wie Zäune wirken. Oft führt er den Blick so, dass man die Zeit nicht nur liest, sondern sie spürt.

Jordie Bellaire unterstützt dies mit Farben, die nicht dekorieren. Sie ordnen. Figuren bleiben dadurch klar, selbst wenn das Layout explodiert. Bellaire kann jedoch auch reduzieren. Einzelne Elemente stehen dann wie farbige Skizzen im Raum, nur dass die Reduktion hier nicht kühl wirkt.

Wenn Schrift mitspielt

Dann ist da noch das Lettering von Hassan Otsmane Elhaou. Viele Comics behandeln Schrift als Transportmittel, als Hintergrundrauschen. Hier ist sie Teil der Choreografie.

Geräusche, Ansagen, Warnhinweise, Werbesprüche fügen der Geschichte eine zusätzliche Ebene hinzu. Alles hat eine eigene Textur.

In manchen Ausgaben hat man das Gefühl, die Buchstaben selbst würden stolpern. Das ist selten so konsequent eingebaut. Und es passt zum Thema, weil Sprache in einer Krisenwelt oft das Erste ist, was sich automatisiert. Slogans ersetzen Gedanken. Dieser Sammelband legt auch dies offen.

 

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Die Macher hinter den Geschichten

Deniz Camp wirkt wie jemand, der zu viel Energie hat, um sich auf ein Format festzulegen. Im US Markt kennt man ihn als Autor von 20TH CENTURY MEN, einer politischen alternativen History, die Supermenschen und Geopolitik zusammen bringt. Mit BLOODSHOT UNLEASHED hat er gezeigt, dass er auch im Action-Korsett Charakterarbeit unterbringen kann.

Bei Marvel schrieb er unter anderem CHILDREN OF THE VAULT, bevor er mit THE ULTIMATES im neuen Ultimate-Kosmos zu einer Art Ideen-Motor wurde. Gleichzeitig arbeitet er bei DC an ABSOLUTE MARTIAN MANHUNTER, einer viel gelobten Neuinterpretation der Figur im frisch gestarteten Absolute-Universum. Diese Bandbreite erklärt viel.

Camp denkt gern in Genre-Mechanismen. Dann nutzt er sie, um über die Gegenwart zu sprechen. Er liebt formale Kniffe, baut daraus moralische Fallstudien, vergisst dabei aber selten die Figuren.

Eric Zawadzki hat sich über Jahre einen Ruf als grafischen Erzähler aufgebaut, der Sequenzen nicht nur ansprechend zeichnet, sondern sie exakt konstruiert. Seine Arbeiten reichen von THE DREGS über ETERNAL bis zu HEART ATTACK. Dazu kommt die HOUSE OF EL Trilogie.

Auf seiner eigenen Portfolio-Seite wirkt das wie eine klare Linie. Er interessiert sich für Figuren, die unter Druck stehen. Dazu baut er Seiten, die diesen Druck sichtbar machen. Er kann zwischen Stilen springen, ohne seine Handschrift zu verlieren.

Fazit

ASSORTED CRISIS EVENTS VOL. 1 ist ein Band, den man nicht einfach schnell überfliegt. Er zwingt dich zum Tempowechsel, zur Einteilung der eigenen Lebens- und Lesezeit. Mal renne ich durch die Seiten, mal bleibe ich hängen, weil ein Layout meinen Blick festhält. Camp und Zawadzki haben eine seltene Kontrolle über Format und Inhalt.

Die besten Momente sind die, in denen das Zeit-Phänomen direkt in die Psyche der Figuren greift. Heft eins, vier und fünf können sich neben den stärksten US One-Shots der letzten Jahre sehen lassen.

Dem gegenüber wirkt Heft drei wie eine bitter realistische Parabel. Heft zwei bleibt für mich der wackligste Teil, weil es seine Themen stellenweise in Blut ertränkt. Trotzdem gehört es zum Gesamtbild, weil es zeigt, wie unterschiedlich Krisen sich anfühlen können.

Wer als Gelegenheitsleser nach einem runden Genre-Spaß sucht, muss sich auf Arbeit einstellen. Der Band ist zugänglich, aber wahrlich nicht bequem. Wer Comics liebt, weil das Medium Dinge kann, die Film und Prosa nicht können, bekommt hier eine Lehrstunde. Wer gerade das Gefühl hat, die Welt sei aus dem Takt, findet hier keine Therapie, aber einen Spiegel, der erstaunlich klar reflektiert.

Insgesamt gehört diese Reihe meiner persönlichen Meinung zum Besten, was in den vergangenen Jahren in Comic-Form produziert wurde. Es würde mich daher doch sehr wundern, falls die Autoren bei der kommenden Verleihung der Eisner-Awards leer ausgehen…

 

 

Cover von ASSORTED CRISIS EVENTS

  • ASSORTED CRISIS EVENTS VOL. 1
  • Deniz Camp und Eric Zawadzki
  • Softcover | 208 Seiten | Farbe | Englisch
  • ISBN 978-1-53433-396-3
  • Storyline(s): ★★★★★
  • Zeichnungen: ★★★★★
  • Farben: ★★★★☆
  • Lettering: ★★★★★
  • Humor: ☆☆☆☆☆
  • Meine persönliche Bewertung: ★★★★★
  • © Image Comics
  • Informationen zu den Bildrechten findest Du hier

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