Ich liebe gute Sci-Fi-Geschichten. Vielleicht gibt es auch deshalb Zukunftsbilder, die so selbstverständlich geworden sind, dass ich kaum noch darüber nachdenke, wie verrückt sie eigentlich sind. Menschen leben auf dem Mars, Rohstoffe werden auf Asteroiden abgebaut, Künstliche Intelligenzen lösen Probleme, die wir heute noch gar nicht verstehen. Und irgendwo im Hintergrund steht die beruhigende Annahme, dass Technik schon etwas einfallen wird, wenn es auf der Erde eng wird.
Philippe Bihouix und Vincent Perriot beginnen ihren Sachcomic RESSOURCEN genau hier. Nicht bei Lithium, Kupfer oder Recyclingquoten, sondern bei unseren Vorstellungen von Zukunft. Ihr Ausgangspunkt ist – unter anderem – eine Präsentation von Jeff Bezos aus dem Jahr 2019, in der der Amazon-Gründer riesige Weltraumhabitate als möglichen Lebensraum kommender Generationen vorstellt.
Bihouix und Perriot lernten sich ein Jahr später in Bordeaux kennen. Der eine beschäftigt sich seit Jahrzehnten als Ingenieur mit endlichen Rohstoffen und Low-Tech, der andere hatte mit NEGALYOD gerade eine große Science-Fiction-Welt geschaffen. Aus diesem Zusammentrreffen entstand eine reizvolle Frage: Was passiert, wenn ein Science-Fiction-Zeichner seine Zukunftsträume einem Ingenieur zeigt, der anschließend die Materialrechnung aufmacht?
Genau das tut RESSOURCEN. Und weil Bihouix nicht nur die spektakulären Raumfahrtpläne einiger Milliardäre anzweifelt, sondern praktisch unsere gesamte Vorstellung vom unbegrenzten, technischen Fortschritt, wird aus dieser Ausgangsidee schnell ein großer Rundgang durch Industriegeschichte, Ökonomie, Philosophie und Rohstoffkunde. Das ist faszinierend, stellenweise ziemlich anstrengend, aber stets informativ.

Die Ressource Zukunft
Los geht es im Jahr 3019 (ja, kein Schreibfehler). Die Menschheit hat den Weltraum erobert. Nicht ganz so, wie Elon Musk es sich vorgestellt hatte, denn der Mars sich dann doch als schwieriger erwiesen, als ursprünglich vermutet. Also leben Menschen inzwischen in gigantischen, ringförmigen Konstruktionen im Erdorbit. Sie drehen sich (die ringförmigen Konstruktionen) und erzeugen dadurch künstliche Schwerkraft. Das sieht beeindruckend aus. Vor allem sieht es nach jener Science-Fiction aus, die Vincent Perriot sehr gern zeichnet und die in Hollywood-Filmen ebenso gerne präsentiert wird. Dann meldet sich Philippe Bihouix zu Wort.
Er bezweifelt nicht nur Details dieser Zukunft. Er zweifelt daran, dass ihre materielle Grundlage überhaupt existiert. Wo kommen all die Metalle her? Wie viel Energie wäre nötig? Wie lange halten solche Anlagen? Wer repariert sie? Und was passiert mit dem Material anschließend?
Damit ist die Rollenverteilung zunächst klar. Perriot ist der enthusiastische Science-Fiction-Leser und Zeichner. Bihouix ist der Ingenieur, der ständig fragt, woraus das alles eigentlich gebaut werden soll. Daraus entwickelt sich eine Reise durch Zeit und Raum. Mal sitzen beide in futuristischen Fahrzeugen, mal stehen sie in vergangenen Jahrhunderten, mal landen sie bei Bergwerken, Industrieanlagen oder historischen Denkern.
Der Stoff wird durch diese Konstruktion zugänglich, gleichzeitig beginnt hier eines meiner Probleme mit dem Comic. Perriot übernimmt ziemlich lange die Rolle desjenigen, der Fragen stellt, damit Bihouix antworten kann. Natürlich ist das ein bewährtes Mittel für einen Sachcomic. Aber es bleibt ein Mittel. Die Gespräche wirken häufig aufgesetzt, mehr geschrieben als gesprochen. Ich höre zwei Figuren weniger miteinander reden, als dass ich einem Vortrag folge, der auf zwei Sprechblasen verteilt wurde.
Immerhin entwickelt sich Perriot weiter. Seine Fragen werden präziser, seine Einwände interessanter. Ganz abschütteln kann der Comic das Lehrer-Schüler-Gefälle trotzdem nicht.

Gibt es eine unerschöpfliche Schatzkammer?
Die erste große Etappe führt zu einer Denkweise, die Bihouix besonders misstrauisch betrachtet. Dahinter steckt die Vorstellung, technischer Fortschritt könne natürliche Grenzen immer wieder verschieben.
Der Comic reist dafür weit zurück. Roger Bacon, René Descartes und William Godwin tauchen ebenso auf wie spätere Zukunftsoptimisten. Ihnen werden Denker gegenübergestellt, die Grenzen des Wachstums oder der Ressourcennutzung thematisierten. Thomas Robert Malthus gehört dazu, ebenso William Stanley Jevons und schließlich die Autoren des 1972 veröffentlichten Berichts THE LIMITS TO GROWTH des Club of Rome.
Dabei entsteht eine Art Ideengeschichte unseres industriellen Verhältnisses zur Natur. Das gefällt mir grundsätzlich sehr gut. Bihouix zeigt nämlich, dass der heutige Streit über Wachstum, Technik und Rohstoffe keineswegs erst mit Elektroautos und Solaranlagen begonnen hat. Die Frage, ob menschlicher Erfindungsgeist materielle Grenzen überwinden kann, begleitet die Industriegesellschaft schon erstaunlich lange.
Nur wird diese historische Tour irgendwann etwas zu voll. Philosophen, Ökonomen, Schriftsteller oder Wissenschaftler: kaum ist eine Person eingeordnet, steht schon die nächste auf der Bildfläche. Platon, Francis Bacon, Descartes, Jevons, Jacques Ellul, Ivan Illich oder Pier Paolo Pasolini sorgen für ein beeindruckendes Line-Up. Einige Begegnungen bleiben aber kaum mehr als Kurzauftritte.
Hier – finde ich – hätte weniger tatsächlich mehr gebracht. Ich hätte lieber bei zwei oder drei Positionen länger verweilt, statt mit Lichtgeschwindigkeit durch eine ganze Geistesgeschichte zu rasen.
Noch problematischer empfinde ich die starke Zweiteilung. Auf der einen Seite stehen jene, die an technische Lösungen und weiteres Wachstum glauben. Auf der anderen jene, die physische Grenzen betonen. Natürlich werden innerhalb dieser Gruppen Unterschiede sichtbar. Trotzdem werden Gegenpositionen häufig vor allem eingeführt, damit Bihouix sie anschließend widerlegt. Ein echter Streit entsteht selten.
Was steckt eigentlich in unserer Welt?
Am stärksten wird der Comic für mich, sobald er die Philosophen verlässt und sich mit Dingen beschäftigt. Ein Smartphone ist dann kein handliches schwarzes Rechteck mehr. Eine Windkraftanlage ist nicht einfach eine Maschine, die sauberen Strom produziert. Ein Elektroauto besteht nicht bloß aus Batterie, Motor und Karosserie. Hinter all diesen Gegenständen erscheinen Bergwerke, Erze, Transportwege, Schmelzöfen, Energieverbrauch und Abfälle. Plötzlich bekommt der häufig verwendete Begriff der Dematerialisierung etwas ausgesprochen Komisches. Unser Alltag wirkt digital, seine technische Grundlage ist es nicht.
Bihouix führt in diesem Zusammenhang einen wichtigen Unterschied ein. Es reicht nicht zu fragen, wie viel eines Rohstoffs theoretisch in der Erdkruste vorhanden ist. Entscheidend ist, in welcher Konzentration er vorkommt und wie viel Energie nötig ist, ihn zu gewinnen. Ein gewaltiger Rohstoffbestand hilft wenig, wenn der betreffende Stoff so stark verteilt ist, dass seine Gewinnung irgendwann unverhältnismäßig aufwendig wird.
Perriot findet dafür starke Bilder. Minen wachsen zu gewaltigen Landschaftseingriffen. Maschinen erscheinen winzig gegenüber den Mengen an Erde und Gestein, die bewegt werden müssen. Ein besonders eindrücklicher Gedanke betrifft die Verbindung zwischen Energie und Metallen. Je schwieriger zugängliche Lagerstätten werden, desto mehr Energie kostet die Förderung. Gleichzeitig benötigt eine komplexer werdende Energieversorgung wiederum große Mengen unterschiedlicher Materialien. Ein Teufelskreis. Genau an solchen Stellen funktioniert der Sachcomic hervorragend. Eine abstrakte Abhängigkeit bekommt plötzlich Raum, Bewegung und Größenverhältnisse.
Auch das Konzept des Rebound-Effekts wird anschaulich dargestellt. Effizientere Technik senkt nicht zwangsläufig den gesamten Ressourcenverbrauch, wenn niedrigere Kosten oder bequemere Nutzung anschließend zu noch mehr Konsum führen. Fortschritt bedeutet unter diesen Bedingungen nicht automatisch weniger Material. Er kann ebenso zusätzlichen Verbrauch ermöglichen. Das klingt trocken. Auf den Seiten ist es das erstaunlich selten.

Recycling ist keine Zaubermaschine
Irgendwann landet die Reise zwangsläufig beim Recycling. Und hier wird RESSOURCEN besonders unbequem. Denn selbstverständlich kennen Bihouix und Perriot die beruhigende Antwort auf viele Rohstoffprobleme. Wir müssen eben besser recyceln. Doch so einfach ist es nicht.
Moderne Produkte enthalten zahlreiche Materialien in winzigen Mengen. Metalle werden miteinander verbunden, beschichtet, verklebt oder in komplizierten Bauteilen verarbeitet. Je kleiner und komplexer die Bestandteile werden, desto schwieriger wird ihre saubere Trennung. Recycling benötigt zudem selbst Energie und Technik. Materialverluste verschwinden dadurch nicht vollständig.
Der Comic macht daraus allerdings keine pauschale Abrechnung mit der Kreislaufwirtschaft. Recycling bleibt notwendig. Bihouix verschiebt lediglich die Reihenfolge der Fragen. Bevor darüber gesprochen wird, wie ein Produkt wiederverwertet werden kann, sollte gefragt werden, weshalb es überhaupt hergestellt wird, wie lange es hält und ob tatsächlich jedes technische Bedürfnis mit einem neuen Gerät beantwortet werden muss.
Mich überzeugt dieser Teil besonders, weil hier aus der Diagnose langsam eine Haltung entsteht: Es gilt Produkte länger zu nutzen, Reparierbarkeit zu erhöhen, Dinge gemeinsam zu verwenden und materialintensive Technik dort einsetzen, wo ihr Nutzen entsprechend groß ist. Oder anders: Weniger verschwenden! Das klingt geradezu banal. Vielleicht ist genau das der Punkt.
Trotzdem bekommt der Comic an dieser Stelle erneut ein dramaturgisches Problem. Nach all den ausführlichen Erklärungen über Rohstoffgehalte, Energieaufwendungen, Wachstum und Recycling bleibt für die gesellschaftlichen Konsequenzen vergleichsweise wenig Platz. Technisch lässt sich ziemlich leicht sagen, dass weniger verbraucht werden sollte. Politisch wird es sofort kompliziert.
Wer verbraucht weniger? Wer darf weiter wachsen? Was geschieht mit Arbeitsplätzen? Welche Unterschiede zwischen wohlhabenden und ärmeren Ländern müssen berücksichtigt werden? Wer bestimmt, welche Technik sinnvoll ist? Der Comic streift solche Fragen durchaus. Nur reicht das nicht. Gerade dort, wo aus einer technisch überzeugenden Diagnose eine gesellschaftliche Entscheidung entstehen sollte, wird RESSOURCEN erstaunlich schmallippig und positioniert sich nicht.

Wenn ein Sachcomic zu viel zeigen will
Die größte Stärke von RESSOURCEN ist gleichzeitig seine größte Schwäche. Dieser Comic hat unglaublich viel zu erzählen. Und er erzählt fast alles.
Bihouix möchte Geschichte erklären, Wachstumsmodelle, Rohstoffgeologie, Energieversorgung, Recycling, Konsum, Technikphilosophie, gesellschaftliche Werte und mögliche Auswege. Perriot wiederum möchte aus all dem echte Comicbilder machen.
Über weite Strecken gelingt dieses Kunststück überraschend gut. Trotzdem bleiben Seiten, auf denen ich merke, wie schwer die Informationsmenge auf dem Rhythmus liegt. Textkästen und Sprechblasen drängen sich. Ein Gedanke jagt den nächsten. Gerade wenn historische Namen, Zahlen und technische Begriffe zusammenkommen, muss ich langsamer lesen, als es Perriot mit seinen beweglichen Bildern eigentlich nahelegt.
Das ist kein grundsätzliches Problem bei einem Sachcomic. Ich möchte ja etwas lernen. Aber zwischen Lernen und Lesen besteht eben doch ein Unterschied. Hier hätte eine entschiedenere Auswahl geholfen.
Auch die beiden Hauptfiguren bleiben funktionaler, als mir lieb ist. Philippe ist Experte, Vincent ist Gesprächspartner. Persönliche Zweifel, Irritationen oder echte Veränderungen spielen nur begrenzt eine Rolle. Dadurch fehlt der Reise etwas, das andere dokumentarische Comics sehr stark machen können. Wissen verändert dort Figuren. Hier verändert es hauptsächlich den Stand des Gesprächs. RESSOURCEN ist deshalb eher gezeichneter Essay als erzählte Reportage.
Wo Perriot den Vortrag rettet
Zum Glück sitzt Vincent Perriot nicht nur als fragender Comiczeichner innerhalb der Geschichte. Außerhalb dieser Rolle bekommt er erheblich mehr zu tun. Seine Erfahrung mit Science-Fiction ist für dieses Buch Gold wert. Perriot kann futuristische Maschinen, historische Städte, Bergwerke, Landschaften und industrielle Anlagen mit derselben Selbstverständlichkeit zeichnen. Perspektiven dürfen sich strecken. Fahrzeuge schießen durch die Seiten. Orte wechseln innerhalb weniger Panels. Eine theoretische Diskussion kann plötzlich im Weltall, in einer Mine oder mitten in einem historischen Szenario stattfinden.
Die Seitenarchitektur bleibt erstaunlich flexibel. Klassische Panelreihen wechseln mit großen Bildern und erklärenden Schaubildern. Perriot nutzt diese Freiheit nicht bloß dekorativ. Sie bestimmt das Tempo. Wo Größenordnungen wichtig werden, bekommen Bilder Platz. Wo Argumente aufeinander folgen, zieht sich das Raster enger zusammen.
Die Farbgestaltung stammt von Maëlys Cantreau. Ihre Palette unterstützt besonders gut den Wechsel zwischen Technikbegeisterung und materieller Ernüchterung. Kühle Blauwerte tragen viele futuristische Szenen. Erdige Orange-, Braun- und Grautöne holen den Blick wieder in Minen, Industriegebiete und Landschaften zurück. Dadurch bekommt das Buch trotz seiner zahlreichen Schauplätze einen erstaunlich geschlossenen Eindruck.

Zwei Autoren, zwei Blickrichtungen
Wie bereits erwähnt, kommt Philippe Bihouix nicht aus der Comicbranche. Er studierte an der École Centrale Paris und arbeitete anschließend in verschiedenen Industriezweigen, darunter Bau, Energie, Verkehr und Luftfahrt. Seit vielen Jahren beschäftigt er sich mit nicht erneuerbaren Rohstoffen und mit technischen Lösungen, die weniger Material und Energie benötigen. Heute ist Bihouix Generaldirektor der Architektur- und Planungsgesellschaft AREP.
Interessant ist gerade diese Herkunft. Seine Skepsis gegenüber großen technischen Versprechen kommt nicht aus einer grundsätzlichen Ablehnung von Technik. Sie kommt aus der Beschäftigung mit ihrer materiellen Grundlage. Genau deshalb besitzt der Comic an seinen besten Stellen eine erfreuliche Bodenhaftung.
Vincent Perriot studierte an der Kunsthochschule von Angoulême und veröffentlichte zunächst kleinere Arbeiten, bevor unter anderem TAÏGA ROUGE entstand. Später arbeitete er am Animationsfilm DIE KATZE DES RABBINERS mit. Seine bekannteste Arbeit dürfte die Science-Fiction-Serie NEGALYOD sein. Dort zeigt sich bereits seine Freude an riesigen Landschaften, Maschinen und eigenwilligen Zukunftswelten. Für diesen Sachcomic ist auch das eine ideale Voraussetzung. Perriot soll schließlich nicht nur erklären, wie unsere materielle Welt funktioniert. Er darf zugleich jene Zukunft zeichnen, an deren Realisierbarkeit sein Mitautor zweifelt.
Fazit
Nach RESSOURCEN schaue ich anders auf Dinge und halte das für ein ziemlich großes Kompliment an einen Sachcomic. Ein Smartphone wird wieder zu Metall, Glas, Energie und Arbeit. Ein Elektroauto verliert einen Teil seiner sauberen Zukunftsaura und wird zunächst zu einer sehr großen Maschine, die gebaut werden muss. Selbst Science-Fiction bekommt plötzlich eine Materialrechnung.
Nicht alles überzeugt mich gleichermaßen. Der Comic will viel, möglicherweise zu viel, seine Gespräche geraten häufig zum verkleideten Vortrag und gesellschaftliche Konflikte werden deutlich knapper behandelt als technische Zusammenhänge. Auch die Rollen von Bihouix und Perriot könnten erzählerisch lebendiger sein.
Doch gerade dort, wo Perriot abstrakte Größen sichtbar macht und Bihouix hinter vertrauten Alltagsgegenständen deren materielle Voraussetzungen freilegt, funktioniert das Buch ausgezeichnet.
Wer einen spannenden Comic im klassischen Sinn erwartet, dürfte die Informationsdichte gelegentlich mühsam finden. Wer wissen möchte, was hinter unseren großen Versprechen von Wachstum, Digitalisierung und technischer Zukunft steckt, bekommt dagegen reichlich Stoff zum Weiterdenken.

- RESSOURCEN
- Philippe Bihouix und Vincent Perriot
- Hardcover | 176 Seiten | Farbe
- ISBN 978-3-98721-393-9
- Storyline: ★★★☆☆
- Zeichnungen: ★★★★☆
- Farben: ★★★★☆
- Lettering: ★★★☆☆
- Humor: ★☆☆☆☆
- Meine persönliche Bewertung: ★★★★☆
- © Carlsen Comics
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