Endlich ist es soweit: der lange beworbene, neue SUPERMAN Film von Regisseur James Gunn (GUARDIANS OF THE GALAXY 1 – 3, THE SUICIDE SQUAD oder PEACEMAKER), ist auch in Deutschland in den Kinos gestartet. Geht man nach den bereits veröffentlichten Kritiken, handelt es sich hierbei um die Variation eines Dudelsacks: man liebt ihn oder man hast ihn.
Um es kurz zu machen: Meiner persönlichen Meinung nach hat es DC (wieder einmal) gründlich vermasselt!
Viel Lärm um SUPERMAN
SUPERMAN, der Neustart von DC Studios unter der kreativen Führung von James Gunn, will vieles auf einmal. Er will die Ikone neu beleben, das Franchise frisch aufstellen und gleichzeitig eine Brücke zwischen Comic-Tradition und modernem Blockbuster schlagen. Also das endlich nachholen, was Marvel schon längst erfolgreich geschafft hat.
Die Handlung setzt einige Jahre nach SUPERMAN’s erstem öffentlichen Auftreten ein. Clark Kent arbeitet als Reporter beim Daily Planet, ringt aber immer wieder mit seiner doppelten Identität. Während er versucht, als SUPERMAN Hoffnung zu stiften, sieht er sich mit einem neuen, skrupellosen Gegner konfrontiert. Lex Luthor hasst „das Alien“ und agiert als eiskalter Strippenzieher mit scheinbar unendlichen Ressourcen aus dem Hintergrund.
Die Story verzichtet auf eine erneute Origin-Story und wirft uns direkt ins Geschehen. SUPERMAN landet krachend vor unseren Füssen und wird in einen Konflikt verwickelt, der weit über die Grenzen von Metropolis hinausreicht. Neben Luthor tauchen weitere Helden und Schurken auf, die das neue DC-Universum einführen. Die Beziehung zu Lois Lane steht im Zentrum, während SUPERMAN lernen muss, was Menschlichkeit in einer Welt voller Superkräfte bedeutet.
Die Action ist schnell, die Schauplätze wechseln rasant. Doch trotz der vielen Nebenfiguren bleibt der Fokus auf Clark und seinen inneren Konflikt. Hierdurch und die permanente Konzentration auf bombastische Action entsteht ein Spannungsverhältnis, das es mir schwer macht, den Film wirklich zu mögen.
Kritisch betrachtet wirkt die Handlung überladen. Viele Figuren erhalten wenig Raum, einige Handlungsstränge verlaufen im Sand. Die emotionale Tiefe bleibt stellenweise auf der Strecke, weil die Story von einem spektakulären Set zum nächsten hetzt. SUPERMAN will vieles, schafft es aber nicht, die Balance zwischen Bombast und Charakterzeichnung zu halten.
Comic-Tempo ohne Pause
James Gunn setzt bei SUPERMAN in dem 129-minütigen Film auf hohes Tempo. Die Erzählstruktur erinnert an einen Comic-Strip im Zeitraffer oder ein Daumenkino. Kaum hat man eine Szene verarbeitet, folgt schon die nächste.
Die Dramaturgie lebt von ständigen Wechseln zwischen Action, Dialogen und Cameos aus dem neuen DC-Universum. Das sorgt für Kurzweil, lässt aber wenig Raum für echte Figurenentwicklung.
Viele Nebenfiguren tauchen auf, verschwinden wieder und wirken wie Platzhalter für kommende Filme. Manchmal habe ich mir gewünscht, die Verantwortlichen hätten einem 3-stündigen Film zugestimmt, nur um den eingeführten Charaktere mehr Raum zu geben.
SUPERMANs Story-Arc folgt klassischen Superhelden-Mustern. Der Held wird geprüft, verliert, wächst an der Aufgabe und triumphiert letztendlich.
Gunn verzichtet bewusst auf eine erneute Origin-Story. Stattdessen steht die Frage im Mittelpunkt, wie SUPERMAN seine Menschlichkeit bewahrt – er, der in den Comics die leuchtende Fackel der Hoffnung und der Menschlichkeit darstellt. In diesem Film wird sein innerer Konflikt in den Mittelpunkt gestellt, der durch eine Vielzahl äußerer Konflikte aber nicht genügend Raum erhält. Wie gesagt: Hätten sie doch mehr Zeit gehabt…
Von Höhepunkt zu Höhepunkt
Die Konflikte zwischen Clark, Lois und Luthor werden angerissen, aber selten konsequent zu Ende erzählt. Besonders im Schlussakt häufen sich die Klischees. Die Bedrohung wächst ins Weltuntergangsformat, doch echte Spannung will nicht aufkommen. Das Ergebnis ist zu vorhersehbar. So wird der durch ein schwarzes Loch geöffnete Riss mittels einiger Codezeilen geschlossen. Ging’s bei der Bedrohung nicht auch eine Nummer kleiner, dafür bei der Lösung eine Nummer raffinierter?
Die größte Schwäche der Dramaturgie liegt wohl im Und-Dann-Prinzip. Ereignisse reihen sich aneinander, ohne dass sie immer logisch aufeinander aufbauen. Die Charaktere reagieren oft nur statt zu agieren. Man will zu viel in viel zu kurzer Zeit.
Dadurch fehlt der Story ein echter roter Faden. Gunns Handschrift ist zwar spürbar, aber die Balance zwischen Humor, Action und Tiefe gelingt ihm nicht immer. SUPERMAN ist unterhaltsam, bleibt aber dramaturgisch oft konventionell und zu wenig mutig.
Stilbruch oder Weiterentwicklung
James Gunn ist ein Regisseur, der sich nie auf ein Genre festlegen ließ. Von den Trash-Anfängen bei Troma Entertainment über den Horror-Spaß SLITHER bis zum Marvel-Hit GUARDIANS OF THE GALAXY: Gunn liebt schräge Figuren, schwarzen Humor und emotionale Momente. Mit THE SUICIDE SQUAD und der Serie PEACEMAKER hat er das DC-Universum mit seiner persönlichen Handschrift bereits einmal aufgemischt.
SUPERMAN markiert einen Wendepunkt. Gunn verzichtet auf die überdrehte Ironie seiner Marvel-Zeit und setzt auf mehr Ernsthaftigkeit. Dennoch blitzen immer wieder sein Humor und seine Liebe zu Außenseitern durch. Aber genau das, was ihn hier und bei Marvel so erfolgreich machte, fehlt diesem Film.
SUPERMAN ist kein reines Gunn-Vehikel, sondern ein Versuch, dem DC-Universum eine neue Identität zu geben. Das merkt man ihm an. Gunn bleibt seinem Stil grundsätzlich treu, denn er liebt Ensemble-Casts, diese schnellen Dialoge und emotionalen Brüche. Auch merkt man ihm an, dass er sich dem Gewicht der Vorlage bewusst ist. Aber hat er die Figur SUPERMAN wirklich verstanden?
Im Vergleich zu seinen früheren Werken wirkt SUPERMAN gereift, weniger verspielt und von eigenen Zweifeln geplagt. Gunn will die Figur ernst nehmen, ohne den Spaß zu verlieren. Das gelingt ihm über weite Strecken, auch wenn der Spagat zwischen Comic-Treue und Blockbuster-Format nicht immer aufgeht. SUPERMAN ist Gunns Versuch, Superhelden wieder mit Herz und Haltung zu erzählen. Aber er tut dies mit einem auf dem Rücken festgebunden Arm.
Viel Potenzial, wenig Entwicklung
Die Figuren in SUPERMAN sind das Herzstück des Films, zumindest auf dem Papier. Clark Kent alias SUPERMAN kämpft mit seiner Rolle als Außenseiter. Seine Menschlichkeit steht im Fokus.
Lois Lane ist mehr als nur die klassische „Damsel in Distress“. Sie agiert als kluge, eigenständige Journalistin, die SUPERMAN auf Augenhöhe begegnet.
Lex Luthor wird als eiskalter Strippenzieher inszeniert, der seine Macht im Hintergrund ausspielt.
Trotz der starken Besetzung bleiben viele Figuren erstaunlich blass. SUPERMAN erhält zwar emotionale Momente, doch die Entwicklung bleibt oft an der Oberfläche. Lois Lane bekommt einige starke Szenen, wirkt aber manchmal wie ein Nebencharakter in ihrer eigenen Geschichte. Lex Luthor ist bedrohlich, aber seine Motivation bleibt vage. Die Nebenfiguren – von Jimmy Olsen bis zu den anderen Helden – dienen mehr dem Worldbuilding und dem Ausblick auf – möglicherweise – Kommendes als der Charakterentwicklung.
Die Chemie zwischen Clark und Lois ist spürbar, aber nicht wirklich überzeugend. Besonders im ersten Akt zündet das Zusammenspiel. Später verliert sich die Dynamik im Actionrausch.
Luthor bleibt als Antagonist präsent, aber selten überraschend.
SUPERMAN bemüht sich, die Figuren vielschichtig zu zeichnen, scheitert aber oft an der eigenen Geschwindigkeit. Die Charakterentwicklung bleibt Stückwerk, weil die Story zu wenig Pausen gönnt.
Corenswet, Brosnahan, Hoult – Licht und Schatten
David Corenswet als SUPERMAN liefert eine überzeugende, charismatische Performance ab. Er bringt die klassische Güte und das Idealistische der Figur glaubhaft auf die Leinwand. Seine Darstellung erinnert an Christopher Reeve, bleibt aber eigenständig. Corenswet gelingt es, SUPERMAN als Hoffnungsträger zu zeigen, ohne ins Kitschige abzurutschen. Besonders in den stillen Momenten überzeugt er. Kritisch betrachtet fehlt seiner Figur manchmal die Tiefe, weil das Drehbuch zu wenig Raum für die inneren Konflikte lässt. Dennoch ist Corenswet ein Gewinn für das Franchise und dürfte für viele Fans zum neuen Gesicht von SUPERMAN werden.
Rachel Brosnahan als LOIS LANE bringt Energie und Intelligenz in die Rolle. Sie spielt die Reporterin als selbstbewusste, schlagfertige Frau. Ihre Szenen mit Corenswet gehören zu den Highlights des Films. Brosnahan gelingt es, der Figur eine eigene Stimme zu geben. Sie bleibt nicht im Schatten des Helden, sondern agiert als gleichwertige Partnerin. Kritisch fällt auf, dass Lois in der zweiten Hälfte des Films etwas in den Hintergrund rückt, auch wenn sie persönliche Risiken eingeht, um SUPERMAN aus dem Taschenuniversum zu retten. Brosnahan holt dennoch das Maximum aus ihrer Rolle heraus und verleiht LOIS LANE eine neue Relevanz. Mir hat sie in der Rolle persönlich sehr gut gefallen.
Nicolas Hoult als LEX LUTHOR setzt auf Understatement. Er spielt den Schurken als kühlen, berechnenden Strippenzieher. Hoult verzichtet auf Überzeichnung und bringt eine gefährliche Ruhe in die Figur. Sein Luthor erinnert an die Comic-Vorlage, an einen Unternehmer, der seine Macht im Verborgenen ausspielt. Allerdings bleibt auch Luthor manchmal zu blass, weil das Drehbuch seine Motivation nur andeutet. Hoult gelingt es dennoch, seinen Charakter als ernst zunehmenden Gegenspieler zu etablieren, ohne in alte Klischees zu verfallen.
Zwischen Glanz und Schatten
Die Nebenrollen – von Mister Terrific über Green Lantern bis Hawkgirl – sorgen für Vielfalt, bleiben aber eigentlich eine Staffage, die kostbare Zeit kostet. Edi Gathegi als Mister Terrific sticht hervor und bringt frischen Wind ins Ensemble.
Demgegenüber schafft es Nathan Fillion in seiner Rolle als Guy Gardener nicht, eine GREEN LANTERN auf die Leinwand zu bringen, von der wir gerne einen eigenen Film sehen würden.
Zwischen Innovation und Routine
SUPERMAN will vieles anders machen, macht aber zu wenig richtig.
James Gunn verzichtet auf eine Origin-Story und setzt stattdessen auf einen bereits etablierten Helden. Die Inszenierung ist farbenfroh, die Action besonders bei den Flugszenen spektakulär, aber nie Selbstzweck. Gunn integriert neue Figuren aus dem DC-Universum, ohne den Fokus auf SUPERMAN zu verlieren.
Besonders die Chemie zwischen Clark und Lois hebt den Film von vielen Vorgängern ab. Die Musik nutzt in einer modernisierten Version das großartige John Williams Theme, was gerade zu Beginn aber einen falschen Retro-Zungenschlag in die Sache bringt.
Einzelne Szenen wie beispielsweise das Gespräch zwischen Clark und seinem Vater sorgen für emotionale Höhepunkte. Und doch fragen wir uns: Wie treibt diese Szene die Handlung voran?
Innovativ wirkt auch die Darstellung von LEX LUTHOR. Hoult spielt ihn als modernen Unternehmer, nicht als größenwahnsinnigen Superschurken. Die Action ist handwerklich solide, die Effekte überzeugen, auch wenn die vorgefertigten Kampf-Moves von ULTRAMAN und ihre Bezeichnungen (1A, 13B etc.) zwischenzeitlich skurril wirken. Hätte ein Genie wie Luthor nicht eine KI entwickeln können, die diese Abfolgen in einem Bruchteil der Zeit durchführt?
SUPERMAN bleibt trotz aller Neuerungen ein klassischer Superheldenfilm, der sich auf die Stärken der Vorlage besinnt. Kritisch bleibt, dass der Film manchmal zu viel will und dadurch an Tiefe verliert. Die Fülle an Figuren und Handlungssträngen wirkt wie ein Versprechen für kommende Filme. SUPERMAN ist ein Neustart mit Ambitionen, aber auch mit Kinderkrankheiten.
Altlasten und Aufbruch
SUPERMAN steht am Anfang eines neuen DC-Universums. Gunn will die Fehler der Vergangenheit vermeiden und setzt auf einen klaren Schnitt. Im Vergleich zu den Vorgängern – von den Reeve-Klassikern über MAN OF STEEL bis BATMAN V SUPERMAN – wirkt der neue SUPERMAN weniger düster, dafür hoffnungsvoller.
Gunn orientiert sich an den Comics, verzichtet aber auf die epische Schwere der Snyder-Ära. Dieser Film versteht sich als Auftakt für kommende Abenteuer, integriert aber bereits viele Figuren aus dem erweiterten DC-Kosmos. Dadurch zerfastert er allerdings.
Im Serienkontext wirkt SUPERMAN wie ein gewollter – m.E. aber erfolgloser – Befreiungsschlag. Gunn will zurück zu den Wurzeln (Hoffnung, Menschlichkeit, Optimismus). Das gelingt ihm über weite Strecken. Allerdings bräuchte es dafür eigentlich einen Film mit mehr ruhigen Momenten. Dafür ist diese Version aber viel zu actionlastig. Meiner Meinung nach scheitert der Film daher an den eigenen Ambitionen.
SUPERMAN ist kein radikaler Bruch, sondern eine Rückbesinnung auf das, was die Figur ursprünglich einmal ausgemacht hat. Die Einbindung von Nebenfiguren deutet auf ein vernetztes Universum hin, bleibt dabei aber (noch) dezent. SUPERMAN ist ein Film, der für sich steht, ohne sich in endlosen Referenzen zu verlieren.
Hoffnungsträger mit Startschwierigkeiten
SUPERMAN ist vieles: Der Versuch eines Neuanfangs, ein Statement, ein Versuch, das Superheldengenre im DC Universe neu zu beleben. James Gunn liefert einen sicherlich unterhaltsamen Blockbuster, der die Stärken der Vorlage respektiert und dennoch eigene Akzente setzt. Allerdings wird er den geweckten, hohen Erwartungen in keinster Weise gerecht.
Die Hauptdarsteller überzeugen, die Action stimmt. Kritisch bleibt, dass der Film zu viel auf einmal will und dadurch an Tiefe verliert. Die Story ist überladen, die Charakterentwicklung bleibt auf der Strecke.
Und dann ist da ja noch der Humor. Gunn kann Humor. Als Beispiel ließen sich endlose Beispiele mit Drax oder Groot aus GUARDIANS OF THE GALAXY anführen. Doch in SUPERMAN hat eine andere CGI-Figur ihren Auftritt: Krypto, der Superhund!
Krypto ist im DC-Universe SUPERMAN’s treuer Freund, der ihm aus so mancher Patsche hilft. Im Film wurde er offensichtlich eher als Comic-Relief eingeplant. Nur leider funktioniert dieser Kniff überhaupt nicht.
Krypto ist vom ersten Augenblick an eine Nervensäge und macht den Eindruck eines verspielten Welpen mit Superkräften, dem selbst ein SUPERMAN nicht Herr werden kann.
Die Freude über sein Erscheinen schlug bei mir jedefalls innerhalb kürzester Zeit in eine genervte Erwartungshaltung um, was der Köter wohl als Nächstes wieder anstellen würde. Echter Fan-Service sieht anders aus!
Fazit – Zwischen Aufbruch und Altlast
Trotz aller Schwächen ist SUPERMAN ein Film, welcher der einen Hälfte der Fans Spaß machen und Hoffnung schenken wird. Er bietet genug Neues für Comic-Fans und bleibt zugänglich für Einsteiger. Wer Superhelden mag, bekommt hier einen modernen, farbenfrohen und emotionalen SUPERMAN, der Lust auf mehr macht. DC Studios hat den Grundstein gelegt.
Die andere Hälfte der Kinogänger wird verwundert den Kopf schütteln, wieso James Gunn ausgerechnet diesen Film machen musste. Hätte man ihm doch bloß zu einem späterem Zeitpunkt einen BIZZARO angetragen. Der wäre ganz sein Ding geworden.
Leider hat es DC seit dem großartigen WONDER WOMAN – Film mit Gal Godot (2017) nicht mehr geschafft, wirklich faszinierend erzählte Geschichten auf die Leinwand zu bringen. Darum ist meine Erwartung auch gering, dass DC mit ihren Filmen zukünftig zu die Erfolgen von Marvel aufschließen können wird.
Ich hätte mir mehr Mut gewünscht. Mut, etwas komplett Neues zu schaffen. Am Beispiel der vor Kurzem erschienen Comics aus dem ABSOLUTE UNIVERSE (ABSOLUTE BATMAN, ABSOLUTE SUPERMAN, …), in dem auch die Origin-Geschichten der bekannten DC-Superhelden neu und frisch erzählt werden, hätten sich die Verantwortlichen ein Beispiel nehmen können.
James Gunn’s SUPERMAN atmet aus jeder Pore Angstschweiß, Fehler zu machen. Diese Angst wäre unbegründet gewesen, wenn sie eine komplett neue Geschichte um SUPERMAN ins Kino gebracht hätten. Auch in dieser Neuversion hätte das Streben nach Menschlichkeit und Hoffnung ein zentraler Aspekt sein können. Ein weiterer Vorteil wäre dabei gewesen, dass es keine wirkliche Vergleichsmöglichkeit mit der bisherigen Storyline gegeben hätte. Aber dann hätten sie uns ja wohl eine (neue) Origin-Story zeigen müssen…

SUPERMAN
© DC Studios | Movie | 129 Minuten
Storyline: ★☆☆☆☆
Pacing: ★☆☆☆☆
Cast: ★★☆☆☆
Humor: ★☆☆☆☆
Meine persönliche Bewertung: ★☆☆☆☆
Die Bildrechte liegen bei DC Studios
2 Gedanken zu „SUPERMAN (Film 2025) – DC kann es einfach nicht“
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