Cover von JUNIOR AND SENIOR

JUNIOR UND SENIOR – Pferde, Fäuste und sechs Mädchen

Ein schlaksiger Cowboy mit verschmitztem Grinsen steht neben einem bärtigen Schrank von einem Kerl, dessen Hände ungefähr die Größe handelsüblicher Bratpfannen haben. Da muss niemand Terence Hill oder Bud Spencer über die Seite schreiben. Robin Recht, der Szenarist dieses Albums, macht aus seiner Inspiration auch kein Geheimnis. Die Filme des italienischen Duos gehören zu seinen – und meinen – Kindheitserinnerungen.

Eine zweite Zutat kommt allerdings aus einer ganz anderen Ecke. In Hayao Miyazakis japanischem Anime PORCO ROSSO kidnappen Luftpiraten eine Gruppe Mädchen, stellen dann aber ziemlich schnell fest, dass sich die Kinder nicht besonders gut an die üblichen Regeln für unspektakuläre Entführungen halten. Studio Ghibli trifft Italo-Western-Kömodie. Gegensätzlicher geht es kaum noch.

Recht gefiel diese Idee und zusammen mit Jean-Baptiste Hostache baut er aus diesem Gemisch einen Comic, der irgendwo zwischen Prügelwestern, Kinderabenteuer und nostalgischer Komödie oszilliert. Und damit ist auch das Grundrezept von SIE NANNTEN SIE JUNIOR & SENIOR schnell gepitched.

Interessanter ist für mich aber eigentlich die Frage, ob daraus mehr wird als ein ziemlich aufwendig inszeniertes Bud-Spencer-und-Terence-Hill-Fanprojekt? Und die Antwort fällt mir nicht ganz leicht.

Warum? Der Comic macht eine Menge Spaß, sieht dabei gut aus und besitzt Herz. Nur verlässt er sich an einigen Stellen so sehr auf seine Vorbilder und auf die nächste Pointe, dass seine eigene Geschichte hier und da ein wenig zu kurz kommt … ein wenig.Innenseite 03 von JUNIOR AND SENIOR

Zwei Halunken reiten aus dem Gefängnis

Ach ja, die Geschichte. Sie spielt während des amerikanischen Sezessionskrieges, also etwa im gleichen Abschnitt wie WYOMING, 1863. Während andernorts Nord- und Südstaatler aufeinander schießen, beschäftigen sich die Herren Smith und Wesson (!) mit einer mindestens ebenso erbitterten Auseinandersetzung: Sie wollen an die politische Macht ihres Bezirks. Smith fürchtet, gegen seinen Konkurrenten Wesson keine Chance bei einer anstehenden Wahl zu haben. Also muss er etwas gegen seinen Rivalen in die Hand bekommen.

Glücklicherweise kennt Smith (wie jeder erfolgreiche Politiker) ein schmutziges Geheimnis seines Kontrahenten. Wesson hat eine uneheliche Tochter namens Karina, die in einem Mädcheninternat versteckt lebt. Wenn Smith dieses Kind in die Finger bekäme, besäße er ein wunderbares Druckmittel. Für die Entführung braucht Smith allerdings Mitstreiter, die robust genug sind, das Mädchen zu holen und gleichzeitig nicht zu viele Fragen stellen. Junior und Senior erfüllen beide Voraussetzungen, nur sitzen sie leider im Gefängnis.

Schon die Namen Smith und Wesson verraten, auf welchem „Gelände“ wir humoristisch unterwegs sind. Robin Recht besitzt wahrlich keinen subtilen Humor. Er winkt mit dem Cowboyhut, einem Lasso oder allem, was sich dazu eignet, bis auch der letzte Leser den Witz erkannt hat. Aber kommen wir zu den Hauptpersonen.

Junior ist der schmale, schnelle Teil des Duos. Er redet gern, flirtet noch lieber und bekommt schon deshalb immer wieder Schwierigkeiten, weil irgendwo in seiner Umgebung eine Frau auftaucht. Senior dagegen ist ein menschlicher Rammbock. Er spricht wenig und erledigt Diskussionen notfalls mit seinen Händen. Das ist natürlich haargenau die Rollenverteilung, die ich aus zahllosen Filmen von Terence Hill und Bud Spencer kenne.

Smith holt die Brüder aus dem Knast. Als Gegenleistung sollen sie Karina entführen und später bei Mamita abliefern, einer Frau, die in der Vergangenheit der beiden eine wichtige Rolle gespielt hat. Außerdem winken 5000 Dollar für einen Neuanfang. Das klingt für die Beiden einfach, das klingt genug. Aber natürlich ist es das nicht.Innenseite 04 von JUNIOR AND SENIOR

Sechs Gören und kein brauchbarer Fluchtplan

Im Internat stoßen Junior und Senior auf ein klitzekleines Problem, das für zwei Entführer erstaunlich banal ist: Sie können Karina nicht eindeutig identifizieren! Also treffen sie eine fatale Entscheidung, die ungefähr so vernünftig ist wie eine Stange Dynamit an einem Lagerfeuer zu parken. Sie nehmen einfach alle Mädchen mit – alle sechs.

Ab diesem Punkt findet SIE NANNTEN SIE JUNIOR & SENIOR zu seiner eigentlichen Form. Zwei Banditen, sechs selbstbewusste Kinder ziehen – beziehungsweise jagen – durch den Wilden Westen. Zu den Jägern gesellen sich die zunehmend wütende Gouvernante (Mlle Bismarck im Original deutschsprachig, Frau Antje bei uns, niederländisch parlierend), ein konföderiertes Kavallerieregiment, weitere Gesetzlose und allerlei Gestalten, die Gelegenheit bekommen, mit Junior oder Senior zusammenzustoßen.

Der hübsche Kniff liegt darin, dass die vermeintlichen sechs Opfer sehr schnell aufhören, sich wie Opfer zu benehmen (PORCO ROSO lässt grüßen). Die Mädchen sind keine verschreckten „Pakete“, die Junior und Senior nur von einem Ort zum anderen transportieren müssen. Sie stellen Fragen, mischen sich ein, verlangen Aufmerksamkeit und treiben ihre Entführer regelrecht an den Rand ihrer Möglichkeiten.

Auf intelligente Weise verschiebt Robin Recht damit das Kräfteverhältnis seiner Erzählung. Junior und Senior sind körperlich jeder Situation gewachsen. Gegen eine Bande bewaffneter Männer hilft Seniors Faust, aber gegen sechs Kinder hilft sie selbstverständlich nicht. Der große Kerl kann einen Saloon auseinandernehmen, aber ein kleines Mädchen auf dem Arm verändert sofort seine Körpersprache. Junior kann noch so lässig auftreten, sobald mehrere Kinder gleichzeitig etwas von ihm wollen, zerfällt die zur Schau gestellte Coolness. Gut, das ist vorhersehbar und trotzdem hat es Charme. Für mich funktioniert der Comic an dieser Stelle am besten, denn die berühmte Spencer-Hill-Mechanik bekommt hier eine neue Gegenkraft.Innenseite 05 von JUNIOR AND SENIOR

Staubwolken und Kavallerie

Robin Recht gibt dem Geschehen in der Folge kaum Gelegenheit zum Stillstand. Sobald sich die Gruppe aus einer Schwierigkeit befreit, taucht schon die nächste am Horizont auf. Pferde, Schießereien, Dynamit, Desperados, Frau Antje und das Militär sorgen dafür, dass der Comic ständig in Bewegung bleibt. Sogar ein Heißluftballon kommt zum Einsatz.

Diese Ballonfahrt gehört einerseits zu den interessantesten Momenten der Erzählung, weil der Comic dort kurz seine übliche Lautstärke herunter dreht. Von oben sehen Junior, Senior und die Mädchen eine andere Welt als jene, die ihre Abenteuerkomödie bisher bestimmt hat. Unter ihnen liegen Baumwollfelder mit versklavten Menschen. An anderer Stelle wird gekämpft. Plötzlich ist der Bürgerkrieg nicht mehr bloß eine dekorative Kulisse aus Uniformen und Kavalleristen.

Andererseits lässt mich diese Szene sehr zwiespältig zurück. Sie ist stark, weil Hostache die Perspektive nutzt, um dieses ausgelassene Abenteuer für einen Augenblick mit der tatsächlichen Brutalität seiner Zeit zu konfrontieren. Schade nur, dass dieser Gedanke nicht lange nachhallt. Kaum ist der Augenblick vorbei, setzt die Geschichte ihren Galopp wieder in eine andere Richtung fort. Die Sklaverei und der Krieg wurden sichtbar, aber nicht wirklich Bestandteil dieser Erzählung.

Ja, das ist grundsätzlich erlaubt. Schließlich soll dies alles hier kein historischer Sachcomic sein. Trotzdem öffnet Recht an dieser Stelle eine Tür, durch die er anschließend nicht hindurchgeht und die schöne Idee trägt nicht wirklich etwas zur eigentlichen Geschichte bei.Innenseite 06 von JUNIOR AND SENIOR

Wenn Banditen plötzlich Familie werden

Wichtiger wird etwas anderes. Je länger Junior und Senior mit den Mädchen unterwegs sind, desto weniger überzeugend lässt sich noch behaupten, sie würden lediglich einen Auftrag erledigen. Stattdessen kümmern sich die beiden.

Senior eignet sich dafür besonders gut, weil seine enorme Körperlichkeit ständig gegen seine zunehmende Fürsorge ausgespielt wird. Jean-Baptiste Hostache, der Zeichner, braucht dafür keinen Text. Wenn dieser Berg von einem Mann ein Kind trägt, entsteht der Witz bereits aus den Größenverhältnissen und die Emotion aus der dargestellten Zärtlichkeit.

Junior entwickelt sich ebenfalls, nur funktioniert seine Figur nicht ganz so gut. Der ewig flirtende Draufgänger ist als komischer Gegenpol brauchbar, bleibt im Wesentlichen aber näher an seinem Vorbild. Bei Senior entsteht nach und nach eine eigenständige Figur, bei Junior sehe ich häufiger noch Terence Hill durch die Panels spazieren.

Auch die sechs Mädchen leiden ein wenig unter ihrer Zahl. Als Gruppe sind sie hervorragend, erzeugen Chaos, Tempo und Wärme. Einzeln bleiben mehrere von ihnen dann aber doch erstaunlich blass. Gerade weil die Geschichte ihre Beziehung zu den beiden Banditen emotional auflädt, hätte ich gern zwei oder drei Kinder näher kennengelernt.

Robin Rechts Kernmotiv ist dabei überraschend schön, denn Familie entsteht bei ihm nicht nur aus Abstammung, sondern aus der Entscheidung, Verantwortung füreinander zu übernehmen. Am Ende müssen Junior und Senior deshalb entscheiden, was für Banditen sie sein wollen. Ein krimineller Lebenslauf bedeutet noch lange nicht, dass jede Schweinerei erlaubt ist. Diese Grenze ist simpel gezogen, aber sie passt wunderbar zum Ton des ganzen Albums.

Die Geschichte endet entsprechend nicht mit einer Läuterung. Aus den beiden werden keine braven Bürger, zum Glück! Sie bleiben Halunken, nur eben Halunken mit Regeln.Innenseite 07 von JUNIOR AND SENIOR

Am Lagerfeuer der alten Western

Die große Stärke und zugleich das größte Problem des Albums ist seine Liebe zu anderen Geschichten. Überall stolpere ich über Wegweiser. Wie mehrfach erwähnt, sind Bud Spencer und Terence Hill nicht zu übersehen. Hinzu kommen LUCKY LUKE, ASTERIX, klassische Westernfiguren und das bereits erwähnte PORCO ROSSO. Selbst die Grundidee von zwei körperlich völlig unterschiedlichen Helden reicht viel weiter zurück und erinnert an Komikerduos wie Laurel und Hardy.

Recht und Hostache wollen genau diese populäre Abenteuertradition wiederbeleben. Das fühlt sich angenehm altmodisch an. SIE NANNTEN SIE JUNIOR & SENIOR schämt sich weder für den Prügelhumor noch für sentimentale Augenblicke. Nach einer Schlägerei darf ein Kind jemandem einen Kuss geben, nach einem leisen Moment dürfen wieder Bohnen gegessen und schlechte Gerüche produziert werden. Ich mag diese Unbekümmertheit.

Sobald ein Comic so stark von gemeinsamem Popkultur-Wissen lebt wie dieser, besteht jedoch immer die Gefahr, dass Erinnerungen den Platz eigener Ideen einnimmt. Die sechs Mädchen verhindern, dass dies hier passiert. Sie sind der entscheidende Einfall, der aus einer bloßen Kopie eine schöne, eigenständige Variante macht.Innenseite 08 von JUNIOR AND SENIOR

Revolverhelden bekommen ihren Platz

Jean-Baptiste Hostache ist für diesen Stoff als Zeichner fast wichtiger als das Szenario. JUNIOR & SENIOR müssen nur nebeneinanderstehen und die Rollen sind verteilt. Junior besteht aus langen Beinen, schmalem Oberkörper und einem Gesicht, das praktisch schon beim Stillstehen grinst. Senior ist Masse. Schultern, Bart, Hände, Bauch und schwere Kleidung ergeben einen Körper, der ein Panel praktisch besetzen kann.

Hostache zeichnet bewusst cartoonesk. Nasen dürfen groß sein, Kinnpartien übertrieben, Augenbrauen unter Hüten hervorragen. Trotzdem kippen die Figuren nicht in reine Cartoon-Skizzen. Hier hilft Hostaches beruflicher Hintergrund im Animationsbereich spürbar, denn Bewegungen werden sauber vorbereitet. Eine Figur steht nicht plötzlich irgendwo, sondern läuft, stolpert, springt oder fliegt dorthin. Besonders in den Prügeleien entsteht daraus eine beinahe filmische Abfolge.

Das Seitenlayout bleibt dabei beweglich. Große Querpanels schaffen Raum für Landschaften oder neue Schauplätze. Kleinere Bilder beschleunigen Dialog und Aktion. Sobald mehrere Kinder, Verfolger und Sprechblasen zusammenkommen, werden einige Seiten allerdings sehr voll. Dann interessiert sich die Inszenierung stärker für das nächste komische Ereignis als für eine ganz saubere räumliche Orientierung. Das passt zum Chaos. Trotzdem musste ich gelegentlich einen Augenblick länger schauen, wer sich gerade wo befindet.Innenseite 09 von JUNIOR AND SENIOR

Unter einem staubigen Himmel

Noch stärker als die Zeichnung hat mich die Kolorierung überrascht – und das meine ich positiv. Hostache hätte diesen Comic problemlos mit knalligem Cartoonlicht ausstatten können. Stattdessen liegen häufig gedämpfte Gelb-, Braun-, Rosa- und Blautöne über den Seiten.

Dazu kommt eine flache, leicht körnige Oberfläche. Das gibt den Bildern etwas angenehm Gebrauchtes. Fast so, als hätte dieser neue Comic einige Jahrzehnte irgendwo in einer Kiste mit alten Westernheftchen gelegen. Und gerade dadurch gewinnen die gefühlvolleren Szenen.

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Zwei Cowboys hinter den Kulissen

Robin Recht, Jahrgang 1974, kommt ursprünglich stärker vom Zeichnen als vom Schreiben. Nach seiner Ausbildung in Paris arbeitete er unter anderem an DER GLÖCKNER VON NOTRE DAME – DER TAG DER NARREN, ELRIC und CONAN DER CIMMERIER. Besonders viel Aufmerksamkeit bekam später seine THORGAL-SAGA ADIEU AARICIA, bei der er Szenario und Zeichnungen übernahm. Dass Recht Kino ebenso stark mitdenkt wie Comics, überrascht bei SIE NANNTEN SIE JUNIOR & SENIOR kaum. Die Geschichte lebt von filmischen Typen, Timing und Bewegungsabläufen. Mit Hostache verbindet ihn zudem eine langjährige Freundschaft.

Jean-Baptiste Hostache wurde 1981 in Rouen geboren und arbeitete zunächst im Animationsbereich als Dekorateur sowie später als Concept Artist und Production Designer. 2008 erschien CLOCKWERX. Danach folgten Arbeiten wie ASSASIN’S CREED CONSPIRATIONS – DIE GLOCKE oder ES WAR EINMAL AMERIKA. Er unterrichtete außerdem Concept Art und Storyboarding. Seine Erfahrungen mit Bewegung, Raum und Bildfolge passen erstaunlich gut zu einer Geschichte, die praktisch nie stillsteht.

Innenseite 11 von JUNIOR AND SENIOR

Fazit

SIE NANNTEN SIE JUNIOR & SENIOR ist ein Comic, bei dem ich ziemlich genau weiß, warum ich während der Lektüre grinse und zugleich gelegentlich die Augen verdrehe. Robin Recht und Jean-Baptiste Hostache lieben ihre Vorbilder so sehr, dass sie ihnen manchmal etwas zu dicht auf die Pelle rücken. Manche Pointen sind sehr einfach und die ernsteren Hinweise auf Bürgerkrieg und Sklaverei verschwinden schneller, als mir lieb ist. Besonders Junior braucht künftig mehr Eigenleben, damit aus einer offensichtlichen Terence-Hill-Variation wirklich Junior wird.

Trotzdem funktioniert das Album. Vor allem deshalb, weil unter all den Prügeleien etwas erstaunlich Warmes steckt. Zwei Kerle, die praktisch jedes Problem mit einer Faust lösen könnten, bekommen es ausgerechnet mit sechs Mädchen zu tun und entdecken dabei Verantwortung. Hostaches lebendige Zeichnungen und seine wunderbar staubige Farbgebung erledigen den Rest.

Wer mit Bud Spencer und Terence Hill nichts anfangen kann, wird vermutlich auch aus diesem Comic wenig mitnehmen. Wer dagegen Westernkomödien, klassische frankobelgische Abenteuer und sympathische Grobiane mag, bekommt einen ausgesprochen unterhaltsamen Serienauftakt.

Die Reihe ist auf Fortsetzung angelegt. Recht und Hostache haben bestätigt, dass mindestens ein weiteres Abenteuer geplant ist. Beim zweiten Band dürfen die beiden dann gern etwas weiter von ihren großen Vorbildern wegreiten… Yiipijajeh!

 

Cover von JUNIOR AND SENIOR

 

  • SIE NANNTEN SIE JUNIOR & SENIOR 01
  • Robin Recht und Jean-Baptiste Hostache
  • Hardcover | 104 Seiten | Farbe
  • ISBN 978-3-69258-011-1
  • Storyline:  ★★★☆☆
  • Zeichnungen: ★★★★☆
  • Farben: ★★★☆☆
  • Lettering: ★★★☆☆
  • Humor: ★★★☆☆
  • Meine persönliche Bewertung: ★★★☆☆
  • © Splitter Verlag
  • Informationen zu den Bildrechten findest Du hier

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