Cover von WYOMING 1863 01

WYOMING, 1863 liegt am Rande der bekannten Welt

Wyoming im Jahre 1863. Das klingt erst einmal nach Wildem Western pur, nach weitem Himmel, heißem Kaffee, Pferdeschweiß und einem Revolver, der locker im Holster sitzt.

Auch die Jahreszahl macht den Schauplatz um Einiges spannender, als es der erste Blick verrät. 1863 ist Wyoming noch kein Bundesstaat der USA, noch nicht einmal das Wyoming Territorium existiert. Auf der Karte liegt dieser Landstrich zwischen allen Zuständigkeiten, innerhalb vielen Interessen und mitten im Zentrum rauer Gewalt. Und genau hierhin – in diese Wildnis – versetzen mich Fabrizio des Dorides und Jean-François di Giorgio.

Ich mag Western besonders, wenn sie nicht so tun, als sei der Wilde Westen ein großer Abenteuerspielplatz gewesen. Darum mochte ich schon zwei andere Alben aus dem Splitter Verlag: BIS ZUM BITTEREN ENDE und LEAVE THEM ALONE. Der wahre Westen war ein Versprechen auf Freiheit und Möglichkeiten. Aber er war auch ein Ort, an dem dieses Versprechen sehr schnell blutig werden konnte.

Ein Land im Umbruch

Fort Laramie war in jener Zeit ein Knotenpunkt für Trecks, Soldaten, Händler aller Art, für Glückssucher und jene Menschen, denen dieses Land längst ohne eine Besitzurkunde gehörte. Im Osten tobte noch ein grausamer Bürgerkrieg und in den Schlachten von Gettysburg und Vicksburg starben Tausende. Aber auch hier waren die Tage roh, unsicher und voller kleiner Kriege um Besitz, Wasser und Nutztiere.

WYOMING, 1863 – FÜNF TAGE ZUM STERBEN nutzt genau dieses Szenario. Jean-François di Giorgio erzählt mir keinen gemütlichen Lagerfeuerwestern. Er stellt die Lebenslinien von drei Personen gegeneinander und lässt sie aufeinander zurasen. Dazu zeichnet Fabrizio des Dorides keinen hübschen Buffalo-Bill-Postkartenwestern. Seine Bilder sehen nach Staub aus, riechen nach Schweiß, Holz und Leder und natürlich nach Pulverdampf. Schon nach wenigen Seiten ist mir klar, dass dieser Band nicht lange fackelt. Er zieht die Colts und hält drauf.

 

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Grenzland vor dem Sheriffstern

Der vorhin genannte, historische Hintergrund bleibt im Comic aber eher Kulisse. Di Giorgio erklärt nicht lange, warum dieses Land gefährlich ist. Er zeigt es mir.

Farmen wirken wie kleine Lichtungen im großen Meer der Gräser und Wälder. Wege sind keine sicheren Verbindungen, sondern riskante Reiserouten, während Häuser zwar Schutz bieten, aber auch exponierte Ziele sind. Denn wer Besitz hat, braucht Waffen, um es zu verteidigen. Wer nichts hat, greift erst recht nach dem, was anderen gehört.

1863 steckt der amerikanische Westen zwischen militärischer Ordnung, Expansion und privater Gewalt. Der Comic interessiert sich mehr für die alltäglichen Folgen daraus als für große Namen. Ein Überfall kann Familien verändern, ein Geheimnis Beziehungen vergiften und ein alter Hass schmerzt weiter wie ein schlecht verheilter Knochenbruch beim Reiten.

Gerade deshalb funktioniert der Titel so gut. Fünf Tage klingen wenig. Aber im Western reichen fünf Tage aus, um in einem Leben eine Trümmerlandschaft zu hinterlassen. Der Band spielt mit dieser Verdichtung. Er erzählt nicht hastig, aber kompakt. Beim Lesen hatte ich stets das Gefühl, dass irgendeine Figur immer zu spät kommt, zu spät für Frieden, zu spät für Vernunft, zu spät für einen Ausweg ohne Blut.

 

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Drei Spuren im Sand

Die Handlung beginnt mit Diego, dem mexikanischen Desperado. Er führt eine Bande von Pferdedieben an, die sich auf die Creek Ranch stürzen will. Es geht um Beute und um Macht. Doch bei Diego und seinen Kumpanen bleibt es nicht beim einfachen Räuberstück. Ihre Gewalt wirkt schnell größer als ihr Plan.

Das macht den Band bereits auf den ersten Seiten brutal, denn bei all‘ ihren Raubzügen lassen sie keine Zeugen zurück. Frauen leiden besonders. Nicht jede Grausamkeit fällt sofort gleich schwer ins Gewicht. Der Auftakt setzt hier aber stark auf Schock, Tempo und Bedrohung. Die seelische Tiefe der Täter bleibt vorerst dünner als die Wucht ihrer Auftritte.

Als nächstes lerne ich Emma Bridges kennen. Sie ist keine geborene Heldin aus dem Bilderbuch, obwohl sie sich zu behaupten weiß – mit Worten und Revolvern. Sie ist eine Frau, der das Schlimmste widerfahren ist, was es in dieser menschenleeren Weite gibt: ihre beiden Töchter wurden entführt. Dieser Verlust treibt sie an, nicht als edle Mission, sondern als Wunde, die nicht mehr aufhört zu bluten. Emma bewegt sich durch diesen Comic mit einer Mischung aus Erschöpfung, Härte und blindem Ziel. Sie will ihre Kinder zurück. Und sie ist bereit, dafür weit, sehr weit zu gehen.

Sie begleitet Bill und seiner Verlobte Virginia auf die Creek Ranch, der Ranch ihres Vaters. Er ist jung, bewaffnet und für mich anfangs schwer zu greifen. Wie sich schnell herausstellt, hat Bill mit dem alten Herrn eine Rechnung offen. Welche? Das bleibt in diesem Band ein Geheimnis. Di Giorgio nutzt Bill als Figur der Verzögerung. Ich erfahre genug, um misstrauisch zu werden. Ich erfahre zu wenig, um ihn sicher einzuordnen. Das ist reizvoll, weil der Band dadurch nicht nur nach vorn drängt. Er hält immer wieder kurz an und lässt die eine oder andere Frage auf Nebenschauplätzen spielen.

 

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Pulverdampf an der Creek Ranch

Diese drei Spuren also führen zur Creek Ranch. Dort bündelt der Band seine erzählerischen Kräfte. Die Ranch ist ein klassischer Westernort aus einfachem Wohlstand und einer Familie. Aber auch hier liegen Abhängigkeiten und Gewalt eng beieinander. Wer dort eintritt, bringt etwas mit, eine Lüge, eine Rechnung oder eine Waffe. Oder gleich alles zusammen.

Der Reiz der Handlung liegt darin, dass di Giorgio die Figuren nicht einfach nacheinander vorstellt und dann sauber zusammenführt. Er schneidet zwischen ihnen hin und her. Dadurch entsteht Bewegung. Emma sucht, Bill lauert auf die Ausführung seines eigenen Plans und Diego nimmt mit seiner Bande Kurs auf die Ranch. Ich lese das wie ein langsames Zuziehen einer Schlinge. Der Band heißt zwar FÜNF TAGE ZUM STERBEN, aber der eigentliche Motor ist weniger der Kalender als das Gefühl, dass mehrere schlechte Entscheidungen denselben Ort ansteuern.

Dabei verrät der Comic nicht zu viel. Er nutzt Emma als eine klare emotionale Mitte. Bei Bill hält er mich auf Abstand, baut ihn aber deutlich als Gefahr von innen auf. Und bei Diego setzt er auf eine Gefahr von außen. Dieses Ungleichgewicht ist kein Unfall. Es gibt dem Auftakt seine Form. Emma ist der Herzschlag,  Bill das Rätsel und Diego die Bedrohung. Wenn die Gewalt schließlich ausbricht, wirkt das nicht überraschend. Es wirkt dann wie die erlösende Explosion des Kessels, der zu viel Druck aufgebaut hat.

Schwächer finde ich, dass der Band manche Übergänge sehr zügig nimmt. Emma’s Entwicklung zur tödlichen Suchenden überzeugt emotional, weil der Verlust sehr schwer wiegt. Dennoch hätte ich mir an ein, zwei Stellen etwas mehr Atem gewünscht. Ein Moment, in dem die Figur nicht handelt, sondern die Handlung sie kurz einholt. Der Comic ist stark im Vorwärtsdrang. Gerade deshalb fehlen ihm gelegentlich kleine stille Momente. Aber ja, die Autoren hatte nur 56 Seiten.

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Der Revolver in der Autorenhand

Jean-François di Giorgio wurde 1961 geboren und arbeitet seit den achtziger Jahren als Szenarist im frankobelgischen Comic. Bekannt wurde er unter anderem durch Reihen wie SAMURAI, SAMURAI LEGENDEN, SENSEÏ und SHAOLIN. Sein Werk zeigt eine deutliche Lust an Abenteuerstoffen, an Kämpfern mit Vergangenheit und an langen Erzählbögen. Oft bewegen sich seine Geschichten in historischen bzw. historisch gefärbten Welten. Mit WYOMING, 1863 wechselt er vom fernöstlich geprägten Abenteuer in den amerikanischen Westen, behält aber sein vertrautes Interesse bei. Ihn reizen Figuren, die von Schuld, Loyalität und Gewalt geformt werden.

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Keine Heiligen unter weitem Himmel

Als Western ist WYOMING, 1863 – FÜNF TAGE ZUM STERBEN ziemlich klassisch gebaut und genau darin recht selbstbewusst. Der Comic erfindet das Genre nicht neu. Er sucht keine ironische Brechung. Er vertraut auf alte Zutaten wie z.B. eine brutale Gansterbande, einen undurchsichtiger Lebemann mit Geheimnis und eine junge, aber selbstbewusste Frau auf der Suche. Rache ist spätestens in der zweiten Hälfte des Bandes ein weiterer narrativer Treibstoff, bei dem Blut den Preis markiert.

Di Giorgio erzählt aus drei Blickwinkeln. Dadurch zerfällt die Welt aber nicht in Gut und Böse. Emma hat das klarste Ziel, aber keinen sauberen Glorienschein um sich. Bill ist interessant, weil ich nicht weiß, wie sich seine Geschichte über die Reihe hin entwickeln wird. Diego ist der schwächste Pol des Trios, weil seine Brutalität im ersten Band noch stärker wirkt als jede innere Logik. Er lebt in einer Welt brutaler Männer und muss sich dort jeden Tag behaupten. Für einen Auftakt reicht das, weil er die Gefahr verkörpert, für die gesamte Reihe muss da später mehr kommen.

Thematisch kreist der Band um Verlust, Vergeltung und die Frage, wie schnell Zivilisation abblättert, wenn ordnende Kräfte fehlen. Besonders gefällt mir, dass der Comic keine falsche Milde in seiner Welt verwendet. Niemand rettet irgendwen durch gutes Zureden. Wenn eine Institution auftritt, tut sie dies mit – genau – Verzögerung. Keine Kavallerie kommt im richtigen Monat angeritten. Hilfe ist privat, zufällig oder käuflich. Das passt zu diesem Grenzland.

Der Seitenrhythmus unterstützt diese Härte. Ruhigere Passagen kippen schnell in Aktion. Dialoge bleiben knapp, Blicke übernehmen viel der Arbeit. Der Comic liest sich zügig, aber nicht flach. Er legt Spuren, ohne jede Spur sofort zu erklären. Als erster Band erfüllt er damit seine Aufgabe. Er baut eine Welt auf, stellt die Hauptkräfte vor und endet mit dem deutlichen Gefühl, dass die eigentliche Abrechnung erst begonnen hat.

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Der Zeichner mit Staub an den Stiefeln

Fabrizio des Dorides ist ein italienischer Zeichner und Illustrator. Er arbeitet unter anderem für den italienischen Comicmarkt, u.a. für DYLAN DOG, und für französischsprachige Verlage. Zu seinen Arbeitsfeldern zählen realistische Comiczeichnung, Illustration und anatomisches Zeichnen.

Bei WYOMING, 1863 übernimmt er die visuelle Gestaltung einer Westernwelt, die stark von Körpern, Landschaften und Gewalt lebt. Die sehr flexible Panelgestaltung erinnert mich mit ihrem Shots stark an klassische Italo-Western wie Serio Leone’s SPIEL MIR DAS LIED VOM TOD oder ZWEI GLORREICHE HALUNKEN.

Die Gesichter sind ausdrucksvoll, ohne zu übertreiben. Das ist wichtig, weil der Band viele harte Momente hat. Zu viel Grimasse hätte alles in Richtung Schund gezogen. Des Dorides bleibt nah an den Figuren, verliert die Umgebung aber nicht aus den Augen. Holzveranden, Zäune, Ställe, Innenräume und weite Außenflächen geben dem Western einen realistischen Anstrich. Ich erlebe diese Orte und halte sie für wahrhaftig. Sie sehen bewohnt aus, oder bedroht, oft auch beides zugleich.

Der Seitenaufbau ist klar. Die Action bleibt lesbar, auch wenn es wild wird. Das ist bei Western-Schießereien nicht selbstverständlich. Seine Panel-Führung könnte tatsächlich dem Buch The Filmaker’s Eye entnommen sein. Des Dorides setzt auf wechselnde Distanzen. Erst Überblick, dann Körper, dann Gesicht, dann Hand, dann Waffe. So entsteht Tempo, ohne dass ich die Orientierung verliere. Besonders stark sind die Momente, in denen die Panels enger werden. Dann zieht sich der Raum zusammen. Aus der Weite wird eine Falle.

 

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Staub, Holz und Farben des Westens

Die Kolorierung stammt von Garluk (wer immer das auch ist, denn ich konnte zu diesem Pseudonym leider nichts in Erfahrung bringen). Zeichnung und Farbe prägen aber den rauen Ton des Bandes gemeinsam stärker, als es ein reines Abenteuerlayout leisten könnte.

Garluk’s Farben verstärken diese Wirkung. Der Band ist nicht einfach braun und staubig. Warme Gelbtöne, trockenes Ocker, schmutzige Schatten und rote Einschläge setzen den Ton. Das Licht fühlt sich oft hart an. Es schmeichelt den Figuren nicht. In Gewaltszenen werden die Farben dichter, ohne alles im Effekt zu ertränken. Ich hatte beim Lesen das Gefühl, dass die Kolorierung die Hitze und Trockenheit des Landes mitbringt. Sie macht den Westen nicht romantisch, sondern verwundend.

 

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Der Weg führt zum Galgenbaum

Der Serienkontext ist wichtig, weil dieser erste Band offensichtlich nicht alles abschließt. Splitter führt die deutsche Ausgabe als ersten Band einer Reihe. In Frankreich liegt mit L’ARBRE AU PENDU bereits die Fortsetzung vor, die als deutsche Ausgabe unter DER BAUM DES GEHÄNGTEN angekündigt ist. Das beruhigt, denn WYOMING, 1863 – FÜNF TAGE ZUM STERBEN setzt viele Fährten.

Als Auftakt funktioniert der Band gut.Tatsächlich verstehe ich den Aufbau aber nicht ganz. Die erste Seite wäre als Cliffhanger genial, als Einstieg, der sich am Ende des Bandes aber (noch) nicht auflöst, weckt sie Erwartungen und enttäuscht mich. Keine gute Anbindung an die Leserschaft.

Er gibt genug Handlung, um nicht wie ein bloßer Prolog-Band zu wirken. Gleichzeitig bleiben zentrale Fragen offen. Welche Rache genau trägt Bill mit sich herum? Wird Emma ihre Töchter finden? Wird Diego mehr als nur der brutale Auslöser einer Kette von Katastrophen sein? Diese Fragen hängen nach der Lektüre immer noch in der Luft und ziehen mich weiter ‚gen Westen.

Ich wünsche mir darüber hinaus für die Fortsetzung, dass die Figuren noch mehr Innenleben bekommen. Die Bühne steht, das Level an Gewalt ist vorgegeben, die Zeichnungen tragen die Story. Jetzt darf die Geschichte tiefer in ihre Protagonisten eindringen. Emma hat dafür das stärkste Fundament, Bill bietet das größte Rätsel und Diego braucht die deutlichste Nachschärfung.

 

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Fazit

COMIC CODE AUTHORITY STAMP - NOT APPROVEDWYOMING, 1863 – FÜNF TAGE ZUM STERBEN ist ein harter, sehr ansprechend gezeichneter, nicht wirklich jugendfreier Western-Auftakt mit viel Tempo und viel, ja sehr viel Gewalt. Die Comic Code Authority wäre not-amused gewesen!

Jean-François di Giorgio setzt auf bewährte Genre-Motive, aber er erzählt sie mit sicherem Gespür für Druck und Zuspitzung. Fabrizio des Dorides gibt dem Band die nötige Erde unter den Stiefeln. Seine Figuren sind sehr gut lesbar, seine Schauplätze phantastisch, seine Action klar und deutlich.

Nicht alles wird schon eingelöst. Einige emotionale Übergänge hätten etwas mehr Raum verdient. Doch der Gesamteindruck bleibt deutlich positiv. Dieser Comic weiß, welchen Western er erzählen will, keinen eleganten Abgesang sondern Staub, Schuld, Rache und offene Rechnungen.

Ich bin nach diesem ersten Band nicht satt, sondern richtig neugierig. Und das ist bei einem Western mit Fortsetzungen vielleicht das beste Gefühl, das man haben kann. Der Schuss ist gefallen, der Pulver-Rauch hängt noch in der Luft und ich will wissen, wer am Ende wirklich noch steht.

Und ganz entfernt, im Hintergrund läuft die Titelmusik von „The Magnificent Seven“.

 

Cover von WYOMING 1863 01

  • WYOMING, 1863 – FÜNF TAGE ZUM STERBEN
  • Jean-François di Giorgio und Fabrizio des Dorides
  • Hardcover | 56 Seiten | Farbe
  • ISBN 978-3-98721-328-1
  • Storyline:  ★★★★☆
  • Zeichnungen: ★★★★★
  • Farben: ★★★★☆
  • Lettering: ★★★★☆
  • Humor: ★☆☆☆☆
  • Meine persönliche Bewertung: ★★★★☆
  • © Splitter Verlag
  • Informationen zu den Bildrechten findest Du hier

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