Ich mag Krimis, die sich nicht für Härte anstrengen müssen. Die einfach loslaufen können, weil eine Figur so viel Energie hat, dass die Handlung ihr hinterherhechelt. Genau so fühlt sich ICH BIN IHR SCHWEIGEN an.
Jordi Lafebre nimmt mich mit nach Barcelona und in die Weinberge des Alt Penedès. Er tut dies ohne touristische Postkarte. Er setzt mich lieber an einen Tresen, lässt Motorroller vorbei düsen und zieht dann den Hocker weg. Plötzlich liegt ein Toter da und ich merke, dass ich längst auf der Seite der Frau stehe, die gleich verdächtig wirken wird.
Ich sitze Dr. LIull gegenüber. Mein Verhalten war in letzter Zeit etwas „exzentrisch“, deshalb soll er meine psychische Gesundheit bewerten. Er bittet mich, ihm von meiner letzten Woche zu erzählen. Ich berichte, wie ich erst eine Leiche gefunden habe und dann den Mörder dazu. Ehrlich gesagt, bin ich ziemlich gut darin, Kriminalfälle zu lösen. Und die Stimmen, die ich höre? Pah, die hab ich im Griff.
Schon auf den ersten Seiten hat mich dieser Comic erwischt. Er wirkt sonnig, fast übermütig. Er stellt aber Fragen, die hängen bleiben. Wie lebt man weiter mit Stimmen im Kopf? Wie geht Familie als System? Und wie schnell wird eine Frau zur Projektionsfläche, wenn sie nicht brav funktioniert?

Dr. Llull hört zu, ich auch
Der Einstieg ist ein kleiner Trick, den ich sofort liebe. Eva Rojas sitzt nicht in einem Polizeirevier, sondern beim Psychiater. Dr. Llull soll einschätzen, ob sie beruflich noch tragbar ist. Eva braucht diese Einschätzung, weil ihre Approbation auf der Kippe steht. Sie wirkt dabei wie jemand, der gleichzeitig flieht und angreift. Rojas beantwortet Fragen mit Tempo. Sie weicht aus, wenn es zu nah wird und sie hat diese gefährliche Gabe, Menschen mit einem Satz zu durchleuchten.
Während sie erzählt, klappen die Tage der letzten Woche auf wie ein Fotoalbum. Das verleiht dem Ganzen einen schwebenden Rhythmus, einen Abstand. Ich springe zwischen Gespräch und Rückblende hin und her. Ich spüre, wie Eva die Kontrolle behalten will und ich ahne, warum sie gewisse Details lieber verschlucken würde. Zum Beispiel die Stimmen der Frauen aus ihrer Familie, die sie begleiten. Das ist keine billige Spukidee, sondern ihr Alltag.

Penélope klopft an
Dann kommt Penélope, eine ehemalige Patientin, die Eva um Hilfe bittet. Es geht um eine Testamentseröffnung, die eigentlich eine Feier sein soll. Penélope’s Familie besitzt ein Weingut und stellt Cava her. Der Clan heißt Monturós. Schon diese Ausgangslage hat etwas Köstliches, weil Lafebre die Reichen nicht als elegante Statue zeichnet. Er zeichnet sie als nervöse Lebewesen mit teuren Zähnen.
Eva sagt zu, obwohl sie keine Anwältin ist. Sie sagt zu, weil sie neugierig ist, weil sie Penélope mag und weil sie spürt, dass in dieser Familie etwas faul ist. Auf dem Gut prallen die Generationen aufeinander. Alte Kränkungen stehen wie Flaschen im Regal, Investoren laufen herum. Alle lächeln, niemand hört wirklich zu. Außer Eva, sie hört zu. Und sie macht dabei das, was gute Ermittler – und Psychologen – gerne tun: sie sammelt kleine Widersprüche.

Familienfeier mit Sprengstoff im Dessert
Bevor der Krimi richtig zupackt, lässt Lafebre die Situation einmal durchatmen. Es wird gegessen, geprotzt, geschäkert. Die Matriarchin ist uralt und trotzdem das Machtzentrum. Ihr Testament wird zu Lebzeiten verlesen. Alle tun so, als wäre das ein zivilisierter Akt. In Wahrheit ist es ein Kampf um Land, um Firma, um Einfluss und Deutungshoheit.
Ich mag, wie Eva sich durch diese Menge bewegt. Sie wirkt provokant, aber nicht dumm und sie beobachtet Gesten. Sie erkennt Rollen und hat einen Blick für die Selbstlügen der Leute. Dazu kommt ein verspieltes Motiv, das hier wunderbar passt. Eva ordnet die Familienmitglieder gedanklich Figuren aus der griechischen Mythologie zu. Das ist witzig und es ist entlarvend. Plötzlich sehe ich nicht nur teure Hemden. Ich sehe Eitelkeiten, Gier und Ängste. Und ich sehe eine Penélope, die zwischen Loyalität und Fluchtversuch festhängt.

Der Moment, in dem alles kippt
Irgendwann wird es spät und Eva geht hinaus in die Nacht, ein Mitternachtsspaziergang über das Anwesen. Warme Luft, leise Geräusche, dieser Moment, in dem man glaubt, die Nacht sei harmlos. Dann entdeckt sie Spuren. Sie folgt ihnen in den Weinkeller. Dort liegt Francesc Monturós, tot, ermordet.
Das ist die Szene, in der der Comic seine Tonalität beweist. Er kippt nicht in düsteren Horror. Er bleibt hell, bleibt beweglich. Und gerade deshalb trifft mich der Moment. Lafebre zeigt, wie schnell ein luxuriöser Rahmen zur Tatort-Kulisse wird. Er zeigt auch, wie Eva reagiert. Sie verfällt nicht in Panik, sie schaltet um. Sie denkt, sie handelt und macht damit genau das, was ihr später Probleme einhandelt. Rojas wird zur Person, die zu viel weiß, zu schnell da war, zu unkontrollierbar wirkt.
Ab hier zieht der Plot straffer an. Ich wollte wissen, wer lügt. Ich wollte aber genauso wissen, wie Eva diese Nacht mental übersteht. Ein typischer Agatha-Christie-Aufbau, aber mit einer besonderen Hauptdarstellerin.

Zwei Köpfe, ein Tatort
Jetzt kommt die Polizei. Und hier macht Lafebre etwas, das ich bei Krimis selten so elegant sehe. Er lässt die Figuren sehr viel reden, ohne dass es statisch wirkt. Eva prallt auf Ermittlungsroutine, auch auf Vorurteile. Eine Psychiaterin mit beschädigter Karriere, eine Frau, die keine Demut ausstrahlt und eine Frau, die sich selbst nicht immer traut. Das schreit nach Verdacht.
Kommissarin Alemany, die in manchen Momenten wie eine Merkel-Karikatur durch die Seiten weht, wird zum Gegenpol. Sie will Fakten. Eva liefert Interpretationen. Sie will Ordnung. Eva bringt Chaos. Und trotzdem funktioniert dieses Duo, weil beide klug sind.
Lafebre inszeniert die Gespräche wie Kamerafahrten. Er wechselt Winkel, baut Körpersprache ein, lässt Blicke arbeiten. Dadurch wirken die Dialogseiten lebendig. Das Tempo bleibt hoch, obwohl wir oft nur Menschen sehen, die sprechen und (laut) denken.
An dieser Stelle hatte ich das Gefühl, ICH BIN IHR SCHWEIGEN erzählt nicht nur einen Mordfall. Es erzählt mir auch, wie schwer es ist, als Person ernst genommen zu werden, wenn man nicht in die erwartete Schablone passt.

Wenn Psyche keine Ausrede ist
Die drei inneren Begleiterinnen gehören für mich zu den besten Ideen des Albums. Sie sind nicht nur Gimmick, sondern Erinnerung, Kommentar und Gewissen. Sie stehen für Generationen von Frauen, die vieles geschluckt haben. Eva trägt das weiter, ob sie will oder nicht. Das macht den Titel so stark, auch wenn der Comic ihn nicht plakatieren muss. Er zeigt, wie Schweigen vererbt wird. Er zeigt auch, wie es knackt, wenn jemand versucht, dieses Schweigen zu brechen.
Dazu kommt der Umgang mit psychischer Gesundheit. Eva wirkt bipolar, getrieben. Sie wirkt manchmal unvernünftig. Lafebre romantisiert das nicht. Er benutzt es aber auch nicht als billige Erklärung für Plot-Wendungen. Er zeigt einen Menschen, der mit sich ringt und trotzdem kompetent sein kann. Das finde ich extrem wohltuend. Gerade weil der Comic gleichzeitig leichtfüßig bleibt.
Nicht alles ist gleich tief. Manche Action-Momente wirken bewusst überdreht. Ich nehme das hin, weil Lafebre damit den Ton hält. Er will keinen grauen True-Crime-Realismus. Er will ein lebendiges, warmes Thriller-Spiel.

Ein Zeichner als Menschenfänger
Wer Jordi Lafebre nur über diesen Barcelona-Ausflug kennenlernt, verpasst den langen Anlauf. Er hat sich schon früh als Zeichner etabliert, der Figuren nicht nur hübsch anordnet. Er gibt ihnen Lebensatem. Zusammen mit Zidrou erzählt er in LYDIE eine Geschichte über Verlust und Gemeinschaft. Das Setting ist klein, eine Sackgasse im Leben und im Kopf. Die Emotionen allerdings sind groß. Lafebre’s Linie kann zärtlich sein, ohne weichgespült zu wirken.
Dann ist da WUNDERVOLLE SOMMER – und bleiben wir im Bild des aktuellen Comic: Das ist Familienleben als Jahrgangswein. Warm, melancholisch, manchmal bissig. Auch dort beobachtet Lafebre Gesten und Blicke, die mehr sagen als jede Sprechblase.
Diese Vorgeschichte erklärt, warum ich Eva so schnell geglaubt habe. Lafebre kann Menschen zeichnen, die man sofort erkennt, auch wenn man sie nie getroffen hat. Das ist sein Kapital. Und er setzt es hier auf Tempo.
Struktur als Herzschlag
Als Autor im Alleingang hat Lafebre mit TROTZ ALLEM … LIEBE einen besonderen Treffer gelandet. Die Liebesgeschichte läuft erzählerisch rückwärts. Sie beginnt am Ende und arbeitet sich zum Anfang vor. Das klingt nach Konzept, fühlt sich aber erstaunlich organisch an, weil Lafebre jede Szene wie ein eigenes kleines Leben baut.
Warum ist das für ICH BIN IHR SCHWEIGEN wichtig? Weil man merkt, dass Lafebre Struktur kann – und auch liebt! Er liebt den Rahmen, liebt die Idee, dass eine Erzählung aus einzelnen Schachteln bestehen kann, die zusammen ein Bild ergeben. Das Büro des Therapeuten in Barcelona funktioniert ähnlich. Eva erzählt, wir sehen, Dr. Llull fragt nach, wir springen in der Geschichte zurück. Das ist kein Selbstzweck, vielmehr ist es der Motor. Lafebre versteht sich auf Zeitebenen.
Ich mag auch, wie Lafebre Humor einsetzt. Nicht als Pointe, eher als Überlebensstrategie. In TROTZ ALLEM … LIEBE rettet Humor vor Sentimentalität. In diesem Krimi rettet Humor vor Schwere. Das passt zu Eva. Sie lacht, weil sie sonst absäuft.

Dialoge als Choreografie
Grafisch ist das Album ein Genuss. Lafebre zeichnet mit einem Strich, der zugleich locker und kontrolliert wirkt. Er übertreibt Gesichter, wenn es komisch sein soll, ohne mangaesk zu sein. Er zieht sie wieder zusammen, wenn es ernst wird. Diese Balance macht Eva so lebendig. Ihre Mimik sitzt, ihre Gestik spricht oft lauter als ihre Worte.
Ich habe besonders auf die Gesprächsseiten geachtet, weil Krimis daran sterben können. Lafebre choreografiert sie wie kleine Szenen im Theater. Er verschiebt die Perspektive, er lässt Figuren stehen, gehen, sich drehen. Und er nutzt Räume. Ein Behandlungszimmer wird zur Bühne. Ein Verhör wird zu einem Tanz aus Nähe und Abwehr.
Auch Barcelona bekommt Charakter: Häuser, Straßen, Bars, der Hafen, nichts wirkt wie Kulisse. Es wirkt bewohnt und dann sind da die Weinberge, die Architektur des Weinguts, die Keller. Lafebre hat Freude an Orten. Er lässt mich aber nie im Detail ertrinken. Er bleibt lesbar, bleibt schnell.
Farbe als Mit-Erzähler
Die Farbgestaltung trägt den Trick des Comics. Alles wirkt hell, selbst wenn es um Mord geht. Lafebre arbeitet viel mit warmen Tönen. Gelb, Orange, grünliche Sommerreste. Das erzeugt diese mediterrane Leichtigkeit, die mich erst entspannen lässt. Dann kommt der Bruch, weil die Handlung düsterer wird, aber das Licht bleibt.
Wenn es Nacht wird, kippt die Palette. Violett, Indigo, tiefere Blautöne. Innenräume bekommen bräunliche Wärme. Das ist subtil, aber es steuert meine Stimmung. Ich habe gemerkt, wie ich schneller lese, wenn die Seiten sonnig sind. Ich habe gemerkt, wie ich langsamer werde, wenn das Blau kommt.
Wichtig ist auch, wie die Farben den Humor stützen. Eva’s schräge Momente wirken nicht peinlich, weil die Welt sie auffängt. Der Comic sagt nie, dass sie verrückt ist. Er sagt eher, dass sie die Welt – ihre Welt – anders sieht. Und diese Andersartigkeit bekommt eine visuelle Heimat. Das ist eine Form von Respekt, die ich nicht selbstverständlich finde.

Kleine Schwächen, große Eva
Ich hatte großen Spaß an diesem Werk und ich meine das als Qualitätsmerkmal. Trotzdem bleibt ein kleiner Haken. Der Krimi-Plot ist clever gebaut, aber er fühlt sich stellenweise leichter an als die Themen, die er streift. Ich hätte mir an ein paar Punkten mehr Nachdruck gewünscht, vor allem bei den historischen und gesellschaftlichen Schatten der Familie. Der Comic deutet an, dass die Machtstrukturen alt sind. Er zeigt auch Spuren davon, aber er geht nur nicht so tief, wie es möglich wäre.
Dazu kommen einzelne Szenen, die bewusst überziehen. Ich sehe, was Lafebre dabei will. Er will den Ton der rasanten Komödie halten, auch wenn es um Leichen geht. Manchmal wirkt das ein wenig konstruiert und ich rutsche kurz aus der Illusion.
Und doch. Wenn ich die Seiten schließe, bleibt Eva, ihre Wucht, ihre Verletzlichkeit. Genau deshalb verzeihe ich dem Album seine kleinen Luftsprünge. ICH BIN IHR SCHWEIGEN ist für mich nicht der Krimi, der mich mit einem perfekten Rätsel erobern will. Es ist der Krimi, der mich mit einer Figur an die Hand nimmt und nicht mehr loslässt.
Eva geht in die nächste Runde
Dass Lafebre Eva nicht loslassen will, überrascht mich kein bisschen. ICH BIN EIN VERLORENER ENGEL setzt laut Verlagsankündigung rund achtzehn Monate nach den Ereignissen auf dem Weingut an. Eva steht erneut im Zentrum und erneut geht es um eine Woche, die entgleist. Sie will diesmal einen vermissten Patienten finden. Es handelt sich um einen aufstrebenden Fußballstar. Parallel taucht ein Toter auf, der die Sache in eine sehr hässliche Richtung schiebt. Neonazis spielen ebenfalls eine Rolle. Dr. Llull bleibt als Begleiter dabei und die Stimmen der verstorbenen Frauen mischen sich weiterhin ein.
Für mich klingt das nach einem konsequenten Schritt. Lafebre nimmt die Formel wieder auf, aber er verlegt sie in ein anderes Milieu. Fußball, Nachtleben, Beton am Hafen. Das ist weniger Cava-Romantik und mehr Gegenwartsschmutz. Ich vertraue ihm, dass er dies nutzt, um den gesellschaftlichen Biss noch ein Stück zu vertiefen.

Fortsetzung mit ein wenig mehr Kante, bitte
Was wünsche ich mir? Ich wünsche mir, dass Eva einen Widerpart bekommt, der ihr wirklich gewachsen ist. Ich wünsche mir, dass die Nebenfiguren wieder so glänzen wie im ersten Band, gerade weil Lafebre darin extrem gut ist. Und ich wünsche mir, dass der innere Frauenstimmen-Chor noch stärker in die Handlung eingreift. Nicht als Kommentaristas, sondern als Entscheidungskraft.
Gleichzeitig will ich, dass der Ton bleibt. Dieses helle, freche Erzählen ist Lafebre’s Markenzeichen. Wenn er es schafft, mehr Schärfe hineinzuschmuggeln, ohne die Leichtigkeit zu verlieren, dann könnte ICH BIN EIN VERLORENER ENGEL genau der Band werden, der aus einer starken Figur eine wirklich große Serie macht.
Fazit
ICH BIN IHR SCHWEIGEN ist für mich ein Krimi, der sich anfühlt wie ein wechselvoller Spaziergang in der Sonne, obwohl es unterwegs knallt. Jordi Lafebre verbindet Witz, Tempo und ein warmes Barcelona-Gefühl mit Themen, die man nicht einfach weglegt. Er zeichnet Figuren, die man sofort erkennt. Er lässt Dialoge lebendig wirken. Und er baut mit Eva Rojas eine Heldin, die nicht geschniegelt sein will. Sie ist klug, anstrengend und verletzlich. Genau deshalb funktioniert sie.
Wenn du nur gelegentlich Comics liest, bekommst du hier einen Einstieg, der nicht abschreckt. Du kannst dem Fall folgen und dich am Rhythmus erfreuen. Wenn du Comic-Erzählweisen liebst, kannst du dich an Struktur, Körpersprache und Farbdramaturgie sattsehen. Ich empfehle das Album, obwohl ich mir beim Plot an ein paar Stellen mehr Wucht wünsche. Aber ich empfehle es gerade auch deshalb, weil es eben nicht geschniegelt perfekt sein will.
Lies ICH BIN IHR SCHWEIGEN. Und wenn du am Ende auch nur ein bisschen an Eva hängen bleibst, dann weißt du schon jetzt, warum du 2026 auf ICH BIN EIN VERLORENER ENGEL warten wirst.

- ICH BIN IHR SCHWEIGEN
- Jordi Lafebre
- Hardcover | 112 Seiten | Farbe
- ISBN 978-3-98721-393-9
- Storyline: ★★★★★
- Zeichnungen: ★★★★★
- Farben: ★★★★☆
- Lettering: ★★★★☆
- Humor: ★★★☆☆
- Meine persönliche Bewertung: ★★★★★
- © Splitter Verlag
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