Cover von PORCELAIN A GOTHIC FAIRY TALE

PORCELAIN ist ein Gothic-Märchen für Erwachsene

Eine Gothic Novel – oder auch Schauerroman – ist ein literarisches Genre des 18. und 19. Jahrhunderts, das insbesondere mit düsteren, geheimnisvollen Inhalten punktet.Zu den bekanntesten gehören FRANKENSTEIN von Mary Shelley oder DRACULA von Bram Stoker.

Zu PORCELAIN – A GOTHIC FAIRY TALE bin ich wegen Chris Wildgoose gekommen. Er ist ein britischer Comiczeichner, Concept Artist und begnadeter Illustrator. Daneben ist er auch Mitgründer des Verlages Improper Books und wurde mit der PORCELAIN Reihe einem größeren Independent-Publikum bekannt. Später arbeitete er an GOTHAM ACADEMY und BATMAN NIGHTWALKER. Aktuell zählt die Zusammenarbeit mit G. Willow Wilson am Comic THE HUNGER AND THE DUSK zu seinen bekanntesten Arbeiten (den habe ich an dieser Stelle bereits besprochen).

Wer seine späteren, oben genannten Arbeiten kennt, weiß, wie sicher er seine Figuren zeichnerisch erzählt. Bei diesem Werk wollte ich sehen, woher dieser Blick kommt. Geblieben bin ich dann aber nicht nur wegen Wildgoose‘ Zeichnungen, sondern weil Benjamin Read aus einem einfachen märchenhaften Aufbau ein kleines, kaltes, aber auch erstaunlich zartes Kammerspiel gebaut hat. Also: Licht aus, Kerze an! Wir begeben uns in die winterliche Stadt von … ja, keine Ahnung, irgendwo in Europa halt.

Innenseite 01 von PORCELAIN A GOTHIC FAIRY TALE

Die drei Säulen einer Geschichte

Erstens wächst aus der Vorliebe von Improper Books für Märchen, Fantastik auch ein Gespür für etwas Unheimliches. Das Studio wurde 2009 von Benjamin Read, Laura Trinder und Chris Wildgoose gegründet, nachdem sie auf einem unabhängigen Filmprojekt zusammengearbeitet hatten. Diese Herkunft aus Film, Bild und dunklen Erzählsträngen vermittelt der Band auf fast jeder Seite.

Zweitens spielt Porzellan selbst als Idee mit. In Europa galt das Material lange als weißes Gold. Es war schön, kostbar, fast durchsichtig und technisch schwer zu beherrschen. Erst 1710 entstand in Meißen die erste europäische Werkstätte für Hartporzellan. Aber auch danach blieb es eine Kostbarkeit, die sich nur die wirklich Wohlhabenden leisten wollten und konnten.

Drittens greift der Comic eine alte Faszination für künstliches Leben auf. Bewegliche Figuren, Automaten und mechanische Wunder wie etwa der Schachtürke gehörten seit Jahrhunderten zur europäischen Schaulust. Im 18. Jahrhundert wirkten solche Maschinen wie kleine Vorboten einer Zukunft, die atmen wollte und es doch nicht konnte.

Dazu kommt noch eine gewisse „Märchentür“, die niemand öffnen darf bzw. soll. Wer da sofort an das Märchen vom BLAUBART denkt, liegt nicht ganz falsch. Auch dort führt ein Verbot in einen verborgenen Raum. Auch dort wird Standhaftigkeit gegen Neugier geprüft. PORCELAIN – A GOTHIC FAIRY TALE macht daraus aber keine reine Warnung vor Ungehorsam. Der Comic hinterfragt gezielter, was Schutz wirklich bedeutet, wenn er auf Schweigen beruht. Und was eine Liebe wert ist, wenn sie auf einem Geheimnis fußt.

Innenseite 02 von PORCELAIN A GOTHIC FAIRY TALE

Glasur, Schatten und der Atem der Bilder

Wildgoose zeichnet gekonnt und zieht mich mit jedem Panel über die Schwelle hinein in sein Reich. Seine Stadt wirkt kalt, schmutzig und eng. Die Kinder bewegen sich darin wie kleine Schatten, flink und abgehärtet. Sobald Child über die Mauer steigt, verändert sich die Bilderwelt jedoch. Der Garten und das Haus des Porcelain Maker’s öffnen sich wie eine fremde Welt. Hier gibt es Wärme und Schutz vor der äußeren Kälte, aber sie ist nicht frei von Gefahr. Dort gibt es Schönheit, aber diese wird unter Verschluss gehalten.

Besonders stark ist Wildgoose in den Szenen, in denen er seine Charaktere konkret gegeneinander setzt. Child ist manchmal kantig, stets wachsam und sofort bereit zur Flucht. Der Porcelain Maker demgegenüber wirkt zuerst groß, müde und vorsichtig. Seine künstlichen Diener wiederum besitzen diese unheimliche Mischung aus Eleganz und Starrheit. Es sind Figuren, die funktionieren, auch ohne eine Seele zu haben.

Allerdings habe ich beim Lesen nie vergessen, dass auch sie zerbrechen können. Diese Zerbrechlichkeit steckt schon in der Form. Sie haben glatte Gesichter, weißliche Körper und leere Augen. Der Comic liefert dafür keine langen Erklärungen. Ein Blick auf eine dieser Porzellangestalten genügt und ich weiß, dass hier Gewalt und Zerbrechlichkeit dicht beieinander stehen.

Die Farbgestaltung des Comic ist wichtig, weil sie diese Nähe spürbar macht. André May als Colourist und Alexa Rosa für das Flatting arbeiten mit Kälte und gedämpftem Licht. Draußen liegt die Welt in Blau, Grau und Schmutz. Im Haus wird sie heller, cremiger, manchmal fast golden. Diese Wärme ist verführerisch, natürlich. Genau deshalb halte ich sie als Leser von Beginn an für verdächtig. Die Seiten lese ich dadurch nicht schneller, sondern vorsichtiger. Ich bleibe bei Details hängen, bei Kerzenlicht, bei Schatten in Werkstätten oder bei dieser glatten, bleichen Oberfläche, unter der etwas knackt.

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Die Porzellanwerkstatt des Erzählers

Chris Wildgoose‘ Partner bei diesem Werk ist Benjamin Read. Er ist ein britischer Autor von Comics, Büchern und Filmen und gehört – wie bereits erwähnt – zu den Gründungsmitgliedern von Improper Books. Zu seinen weiteren Comics zählen unter anderem BRIAR, BUTTERFLY GATE und NIGHT POST.

Gemeinsam mit Laura Trinder entwickelte er außerdem die erfolgreiche Kinderbuchreihe MITTERNACHTSSTUNDE. Read kommt erkennbar aus einer erzählerischen Ecke, in der Märchen, Filmrhythmus und düstere Fantastik gekonnt zusammenfinden.

Innenseite 04 von PORCELAIN A GOTHIC FAIRY TALE

Die Mauer aus feinem Porzellan

Doch: Um was geht es in der Serie denn nun eigentlich? Die Hauptfigur der englischen Ausgabe heißt „Child“, also: das Kind. Ich bleibe bei diesem Namen, weil er den Märchenton des Comics trägt. Child ist kein romantisches Findelkind mit großen Augen. Sie lebt auf der Straße einer verschneiten, nicht näher bezeichneten, englischen Stadt. Child klaut, rennt, friert und behauptet sich in einer kleinen Bande aus Leidensgenossen.

Diese ersten Seiten erzählen ihren Hintergrund und sind wichtig, weil sie ihren Trotz nicht verniedlichen. Child ist nicht unschuldig im einfachen Sinn. Sie ist jung, verletzt, wach und voller Hunger. Hunger nach Essen, ja. Aber auch nach einem Platz, der ihr nicht sofort wieder streitig gemacht wird.

Eine Mutprobe führt sie über die Mauer des Anwesens, hinter welcher der Porcelain Maker residiert. Für die Kinder draußen ist er eine Art Zauberer, vielleicht auch ein Monster, auf jeden Fall jedoch ein Mann, von dem Geschichten erzählt werden.

Ein Garten mit Geheimnissen

Als Child in seinem Garten erwischt wird, kippen die Vorurteile. Der Alte ist doch nicht der böse Hexenmeister, auf den die Szene vorbereitet hat. Er ist einsam und gereizt, neugierig und offenbar berührt von diesem Kind, das ohne Erlaubnis in sein Leben eingebrochen ist. Sein Haus wird von Porzellangestalten bevölkert, die durch Alchemie angetrieben werden. Sie dienen ihm, schützen ihn und machen die Einsamkeit nur noch spürbarer.

Was mich an diesem Einstieg überzeugt, ist die Geduld. Read setzt nicht auf unmittelbaren Schrecken. Und Wildgoose zeigt mir zuerst Räume, Abstände und vorsichtige Annäherungen. Child darf bleiben. Der Porcelain Maker bietet ihr Essen, Kleidung, Schutz und eine Art Familie. Im Gegenzug gibt es nur eine Regel: Sie darf nicht in den verschlossenen Teil der Werkstatt!

Natürlich weiß ich als Leser sofort, dass diese Tür nicht geschlossen bleiben wird. Der Comic weiß das auch. Gerade deshalb spielt er nicht auf billige Überraschung. Er interessiert sich für den Weg zu dieser Tür.

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Die glasierte Tür und ihr Verbot

Im Haus des Porcelain Maker’s lernt Child eine völlig neue Welt kennen. Sie bekommt nicht nur Luxus, sondern auch die Art Aufmerksamkeit, die ihr auf der Straße gefehlt hat. Der alte Mann behandelt sie bald wie eine Tochter. Diese Beziehung ist das Herzstück des Bandes und sie ist schön, weil beide etwas beieinander finden, das sie vermisst haben. Child findet Sicherheit, der Porcelain Maker findet menschliche Nähe.

Gleichzeitig bleibt ihre Beziehung jedoch irgendwie – schief. Er besitzt das Haus, das Wissen und die Regeln. Sie besitzt nur ihren Trotz. Der Comic verklärt diese Schieflage nicht. Er zeigt, wie dankbar Child ist und er zeigt zugleich, wie gefährlich Dankbarkeit werden kann, wenn Fragen verboten sind.

Die glasierten Helfer

Die Porzellangestalten wirken in dieser Mitte des Bandes fast häuslich. Sie decken Tische, bewegen sich durch die Flure und erfüllen ihre Aufgaben. Gerade diese Normalität macht sie präsenter. Ich lese sie nicht als bloße Monster. Es sind Geschöpfe, Produkte, vielleicht Kinder einer anderen Art. Ihre Körper tragen die ganze Frage des Comics in sich: Wann wird Fürsorge zu Kontrolle? Wann wird Herstellung zu Herrschaft? Und wie viel Leben darf ein Mensch in etwas hineinlegen, bevor er Verantwortung dafür trägt? Alles in allem ist auch die GOTHIC FAIRY TALE eine FRANKENSTEIN-Geschichte.

Child’s Neugier führt deshalb auch zu ihrer Intuition. Auf der Straße konnte sie es sich nicht leisten, blind zu vertrauen. Im Haus soll sie jedoch genau das tun. Sie soll glauben, dass ein Verbot nur zu ihrem Besten besteht. Aber PORCELAIN – A GOTHIC FAIRY TALE wäre keine gute Geschichte, wenn sie diese Frage sauber beantworten würde.

Die verbotene Werkstatt enthält keine einzelne Pointe, die alles erklärt. Stattdessen öffnet sie einen moralischen Riss. Nach dem Öffnen der Tür sieht das Haus mit einem Mal anders aus. Auch die Liebe zwischen Child und dem Porcelain Maker bekommt eine andere Farbe.

Innenseite 06 von PORCELAIN A GOTHIC FAIRY TALE

Scherben auf dem Werkstattboden

Im letzten Teil zieht der Band die Schrauben noch einmal an. Child muss begreifen, dass die schöne Zuflucht einen Preis hat. Der Porcelain Maker muss sich seiner eigenen Vergangenheit und seinen Entscheidungen stellen. Und aus dem Märchen über ein Mädchen in einem wunderlichen Haus wird ein Drama über Besitz, Schuld und die Angst vor Verlust.

Der Comic bleibt dabei erstaunlich kontrolliert. Er lässt Raum für Trauer, ja sogar Raum für Zuneigung, wo Zorn vielleicht näherliegen würde. Genau das hat mich berührt. Die Geschichte will nicht einfach bestrafen. Sie schaut hin, wenn Figuren einander weh tun, obwohl sie einander brauchen. Mehr Familie geht kaum noch.

Die Nebenfiguren aus der Straße bleiben dabei mehr als bloßer Auftakt. Sie erinnern daran, woher Child kommt. Das ist wichtig, weil das Haus sonst zu sehr als einzige Welt erscheinen könnte. Child hat schon vor der Mauer gelernt, wie hart Menschen sein können. Im Anwesen lernt sie, dass Sanftheit ebenfalls gefährlich werden kann, wenn sie nicht ehrlich ist.

Der Band gewinnt daraus seine erwachsene Note. Er sieht aus wie ein Märchen, aber er denkt wie eine Geschichte über Familie. Nicht über die Familie, die Blut-ist-dicker-als-Wasser oder Die-Familie-ist-das-Gesetz verspricht. Sondern über die Familie, die entsteht, weil zwei Einsame einander erkennen und trotzdem nicht wissen, wie Nähe ohne Besitz funktioniert.

Dass dies ein Auftakt ist, merke ich am Ende deutlich. Der Band erzählt eine geschlossene Geschichte, aber er lässt Child nicht dort zurück, wo Märchenheldinnen üblicherweise landen. Kein bequemes Danach, kein Happy-Ever-After. Die Fortsetzungen BONE CHINA und IVORY TOWER springen weiter in Child’s Leben und zeigen sie als Lady und später als Mother. Dieser erste Band ist also Ursprung, Wunde und Fundament zugleich.

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Ein Serienauftakt aus gebranntem Weiß

Als erster Teil einer dreibändigen Reihe funktioniert PORCELAIN – A GOTHIC FAIRY TALE sehr gut, weil der Band nicht wie ein Prolog wirkt. Er erzählt nicht nur, wie etwas beginnt. Er erzählt, warum etwas nie wieder heil wird. Das ist ein Unterschied.

Viele Auftakte legen Figuren, Welt und Regeln aus. Read und Wildgoose machen das auch, aber sie verstecken die Anlage in einer emotional klaren Geschichte. Ich muss nicht wissen, wohin die Reihe später führt, um diesen Band zu verstehen. Wenn ich es weiß, gewinnt er aber an Gewicht.

Die Reihe verfolgt Child über große Zeitsprünge weiter und macht aus dem Mädchen später eine Frau mit Macht, Geheimnissen und Verantwortung. Improper Books beschreibt die Reihe als die Geschichte einer Frau und ihrer Spuren, die sie in der Welt hinterlässt. Der erste Band zeigt die erste dieser Spuren.

Thematisch liegt für mich der Reiz in der Mischung. Der Comic nutzt Märchenmotive, aber er pinselt sie nicht nostalgisch an. Er nimmt BLAUBART’s verbotene Tür, den Waisenhaus Geruch viktorianischer Armut a la DAVID COPPERFIELD, die Faszination für Automaten und das Versprechen des weißen Goldes. Daraus entsteht ein Erzählstrang, der vertraut beginnt und immer unsicherer wird. Child darf hart sein, der Porcelain Maker liebenswert und beide dürfen falsch handeln. Das macht die Geschichte menschlicher als viele deutlich lautere Fantasy Comics.

Innenseite 08 von PORCELAIN A GOTHIC FAIRY TALE

Sprünge in der glänzenden Oberfläche

Kleinere Schwächen gibt es trotzdem. Einige Wendungen sind früh zu erahnen, weil die angepasste Märchenform ihre Spuren sehr sichtbar offenbart. Die Bande der Straßenkinder hätte ich gern noch etwas stärker erlebt, andererseits wir haben hier nicht DIE VIER VON DER BAKERSTREET. Die Kids erfüllen ihre Aufgabe, doch neben Child und dem Porcelain Maker verblassen sie bald.

Auch die Welt außerhalb des Anwesens bleibt im ersten Band eher angedeutet. Das ist erzählerisch nachvollziehbar, weil der Comic seine Druckkammer braucht. Trotzdem wollte ich an manchen Stellen kurz aus dem Haus treten und mehr von dieser Stadt sehen. Letztendlich war diese äußere Welt narrativ dann aber doch nicht wichtig genug.

Doch diese Begrenzung ist zugleich die Stärke des Werkes. Der Band bleibt eng bei Child. Wenn die Welt klein wirkt, dann deshalb, weil Child’s Möglichkeiten klein sind. Wenn das Haus groß wirkt, dann deshalb, weil Schutz für sie zunächst wie Überwältigung aussehen muss.

Wildgoose’s Seitenrhythmus unterstützt das wunderbar. Große Panels öffnen die Räume. Kleinere Bildfolgen bremsen Bewegungen ab. Stumme Momente geben den Figuren Gewicht. Der Comic vertraut darauf, dass ein Gang, eine Tür und ein Blick mehr erzählen können als ein erklärender Absatz. Dieses Vertrauen zahlt sich aus.

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Fazit

PORCELAIN – A GOTHIC FAIRY TALE ist ein Serienauftakt mit eigener Seele. Der bisher nur in englischer Sprache erschienene Band verbindet Märchen, Gothic Stimmung, alchemistische Fantastik und Familiendrama zu einer Geschichte, die kälter beginnt, als sie endet und wärmer wirkt, als sie eigentlich sein dürfte. Ich kam wegen Chris Wildgoose., blieb wegen seiner Zeichnungen, der Farben, der Porzellangestalten und wegen Child, die nie nur Opfer, nie nur Heldin und nie bloß Märchenfigur ist.

Nicht alles überrascht. Nicht jede Nebenfigur sitzt so tief wie das zentrale Paar. Aber der Comic hat etwas, das ich bei Gothic Stoffen besonders schätze: er kennt den Wert der Oberfläche und traut ihr nicht. Er zeigt Schönheit, bis ich die Sprünge sehe. Und wenn am Ende Scherben liegen, wirken sie nicht wie Dekor. Sie wirken wie der Anfang einer langen Geschichte…

 

Cover von PORCELAIN A GOTHIC FAIRY TALE

  • PORCELAIN  A GOTHIC FAIRY TALE
  • Benjamin Read und Chris Wildgoose
  • 86 Seiten | Farbe | English
  • ISBN 978-1-44746-131-9
  • Storyline:  ★★★☆☆
  • Zeichnungen: ★★★★☆
  • Farben: ★★★☆☆
  • Lettering: ★★★☆☆
  • Humor: ★☆☆☆☆
  • Meine persönliche Bewertung: ★★★☆☆
  • © Improper Books Verlag
  • Informationen zu den Bildrechten findest Du hier

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